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Kalorien zählen per Foto

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Der SmarTasty Health Score

Aktualisiert

KI-generiertes Symbolbild: Halb gegessener Teller Vollkornnudeln mit Tomaten-Gemüse-Soße, Rucola und Parmesan, eine Gabel liegt auf dem Teller, warmes Abendlicht
Kurz erklärt: Der Health Score zeigt, wie ausgewogen ein Rezept, eine Mahlzeit oder dein Tag ist – von 0 bis 100, nach festen Regeln aus Zutaten und Nährwerten.

Der Health Score zeigt, wie ausgewogen ein Rezept, eine Mahlzeit oder dein Tag ist – von 0 bis 100, nach festen Regeln aus Zutaten und Nährwerten.

Fünf Werte, gewichtet

Alle fünf ab 6: +5 Punkte.

Die Stufen

Zwei echte Rezepte

Dein Tag im Tagebuch

Was du einträgst, bekommt einen Health Score nach denselben Regeln wie unsere Rezepte.

Alle Regeln für Tag und Vitamine (Methodik)

So sieht der Health Score in der App aus (Funktion)

So rechnen wir

Jeder der fünf Werte reicht von 0 bis 10. Gewichtet zusammengezählt und mal 10 ergibt das den Rohwert von 0 bis 100. Liegen alle fünf bei 6 oder mehr, gibt es 5 Punkte dazu.

Die Einzelwerte messen wir an unserem eigenen Rezeptbestand – ein typisches Rezept liegt dort in der Mitte. Eine feste Kurve übersetzt den Rohwert in die Anzeige: Werte unter 40 bleiben gleich, 66 wird 72, 100 bleibt 100. Die Reihenfolge der Rezepte ändert sich dadurch nicht.

Obergrenzen danach, passend zu den Stufen: Wenig schnelle Carbs, Omega-3 & Gemüse, Verarbeitung oder Nährstoffdichte unter 5 → höchstens 89, unter 4 → höchstens 84. Wenig schnelle Carbs, Omega-3 & Gemüse oder Verarbeitung unter 3 → höchstens 69. Verarbeitung unter 2 → höchstens 54.

Fehlt ein Nährwert, bekommt der Wert keine Zahl statt einer 0 – die übrigen zählen anteilig.

„Ohne Fertigprodukte“ zählt, wie viel aus Grundzutaten gekocht ist (NOVA). Mehl und Zucker gelten dort als Grundzutaten – ob es Weißmehl oder viel Zucker ist, zählt bei „Wenig schnelle Carbs“.

Fünf weitere Werte (Sättigung, Blue-Zones-Prinzip, Pflanzenstoffe, Säure-Basen, Hormon-Nährstoffe) zeigen wir am Rezept, sie zählen aber nicht zum Score.

Bewertet wird ein Rezept pro Portion. Der Score beschreibt dein Essen, nicht deine Gesundheit.

Der Wert entsteht nach festen Regeln – für alle Rezepte gleich. Er ersetzt keine ärztliche oder ernährungsmedizinische Beratung. Unsere Methodik im Detail

Häufige Fragen

Was ist der SmarTasty Health Score?

Ein Wert von 0 bis 100, der zeigt, wie ausgewogen ein Rezept – oder im Tagebuch eine Mahlzeit und dein Tag – zusammengesetzt ist. Er fasst fünf Werte zusammen: schnelle Kohlenhydrate (glykämische Last), Nährstoffdichte, Omega-3 & Gemüse, Ballaststoffe & Vielfalt und wie viel aus Grundzutaten statt aus Fertigprodukten kommt.

Wie entsteht der Health Score für meinen Tag?

Jede Mahlzeit, die du einträgst, bekommt einen Wert nach denselben Regeln wie unsere Rezepte – unabhängig von der Portionsgröße. Der Tag ist der Mittelwert, nach Kalorien gewichtet: Ein großes Mittagessen zählt mehr als ein Snack. Einträge unter 30 kcal wie Kaffee oder Wasser zählen nicht mit.

Warum hat mein Tag noch keine Zahl?

Eine Zahl steht, sobald mindestens die Hälfte deiner Kalorien einen Wert hat. Ohne Wert bleiben Einträge, von denen nur die Kalorien bekannt sind, und Mahlzeiten, deren Zutaten wir zu wenig kennen – lieber keine Zahl als eine geratene.

Zählen Honig und Ahornsirup als Zucker?

Ja. Bei der glykämischen Last zählen sie mit ihrem echten glykämischen Index – genau einmal. Bei den anderen Werten zählt viel zugesetzter Zucker, auch Honig oder Sirup, als ein Minuspunkt.

Warum hat mein Rezept einen niedrigen Score?

Meist wegen viel Weißmehl, Reis oder Zucker, wenig Ballaststoffen oder stark verarbeiteter Zutaten wie Wurst. Oft hilft schon eine Portion Gemüse oder Hülsenfrüchte dazu.

Quellen

  1. Atkinson, F. S., et al. (2021). International tables of glycemic index and glycemic load values 2021: a systematic review. American Journal of Clinical Nutrition, 114(5), 1625–1632. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34258626/
  2. Drewnowski, A. (2009). Defining nutrient density: development and validation of the Nutrient Rich Foods Index. Journal of the American College of Nutrition, 28(4), 421S–426S. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20368382/
  3. Shivappa, N., et al. (2014). Designing and developing a literature-derived, population-based dietary inflammatory index. Public Health Nutrition, 17(8), 1689–1696. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/23941862/
  4. Wastyk, H. C., et al. (2021). Gut-microbiota-targeted diets modulate human immune status. Cell, 184(16), 4137–4153. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34256014/
  5. Monteiro, C. A., et al. (2019). Ultra-processed foods: what they are and how to identify them. Public Health Nutrition, 22(5), 936–941. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30744710/
  6. WHO (2015). Guideline: Sugars intake for adults and children. https://www.who.int/publications/i/item/9789241549028
  7. Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr. https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/