Mit deiner Zustimmung nutzen wir Google Analytics, um SmarTasty zu verbessern. Daten können in die USA gehen. Jederzeit widerrufbar. · Datenschutz
Hülsenfrüchte
Aktualisiert
Kurz erklärt:Hülsenfrüchte sind die Samen von Bohnen, Linsen, Kichererbsen, Erbsen und Sojabohnen – lange haltbar und eiweißreich. Du nimmst sie für Suppen, Currys, Salate und Hummus. Roh sind die meisten unverträglich: Getrocknete einweichen und gut durchkochen, Dämpfen reicht nicht.
Mythen & Fakten
„Hülsenfrüchte sind nur ein Ersatz für Fleisch“ – stimmt das?
Mythos: Sie sind ein eigenständiges Lebensmittel mit eigener Textur, eigenem Geschmack und anderem Nährstoffprofil. In vielen Küchen stehen sie traditionell im Mittelpunkt und nicht nur als Ersatz.
„Hülsenfrüchte liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe“ – stimmt das?
Stimmt: Das stimmt. Gekochte Hülsenfrüchte enthalten je nach Sorte relevante Mengen an Protein und Ballaststoffen.
„Hülsenfrüchte sind grundsätzlich unverträglich“ – stimmt das?
Teilweise wahr: Die Verträglichkeit ist individuell verschieden. Einweichen, gründliches Garen, kleinere Portionen und die langsame Gewöhnung an ballaststoffreiche Kost bewähren sich in der Praxis oft.
„Konserven sind ernährungsphysiologisch wertlos“ – stimmt das?
Mythos: Konserven können im Alltag eine sinnvolle Option sein. Nach dem Abspülen sind sie schnell einsatzbereit und liefern weiterhin Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.