


Veganes Kokos-Spinat-Curry mit Kurkuma: cremiges Linsen-Curry mit Kokosmilch, frischem Spinat, Ingwer, Knoblauch und Kurkuma.
Du brauchst: Topf · Schneidebrett · Messer · Kochlöffel · Schöpfkelle Anzeige
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Ernährung 81 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Rote Linsen liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, Spinat bringt unter anderem Folat und Vitamin K mit. Kurkuma, Ingwer und Knoblauch sind vor allem wegen ihrer sekundären Pflanzenstoffe spannend, auch wenn nicht jede mögliche Wirkung klar belegt ist.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
So ein Curry ist für mich echtes Wohlfühlessen aus dem Topf. Cremig, sanft würzig und genau richtig für Tage, an denen es unkompliziert und warm sein darf.
Das Curry ist von Natur aus vegan und glutenfrei, enthält aber Kokosnuss als mögliche Unverträglichkeit; für Kinder mild würzen, und in der Schwangerschaft sind die Küchenmengen der Zutaten in der Regel üblich. In Linsen und Spinat stecken Ballaststoffe.
Rote Linsen liefern pflanzliches Eiweiß, Ballaststoffe sowie unter anderem Folat, Eisen, Magnesium und Kalium. Da sie geschält sind, sind sie oft etwas milder als viele andere Hülsenfrüchte.
Spinat enthält Eisen, dazu Folat und Vitamin K. Das Eisen aus pflanzlichen Quellen wird nicht immer gleich gut aufgenommen, deshalb ist die gesamte Mahlzeitenzusammensetzung entscheidend.
Schwarzer Pfeffer enthält Piperin. In Studien wird Piperin oft im Zusammenhang mit Curcumin diskutiert, allerdings lassen sich Ergebnisse aus Extrakten nicht einfach auf ein normales Curry übertragen.
Kokosmilch liefert vor allem gesättigte Fettsäuren und macht das Curry cremig. Sie bringt wenig Eiweiß mit, dafür aber Energie und ein charakteristisches Aroma.
Nicht immer. Beide enthalten aromatische Pflanzenstoffe, die viele gut vertragen, bei empfindlichen Personen aber Magen oder Darm reizen können – vor allem in größeren Mengen.