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Milchreis mit Kokosmilch, Hafermilch, Vanilleextrakt und einer Prise Salz in einen Topf geben und einmal aufkochen.
Die Hitze stark reduzieren und den Reis zugedeckt sanft quellen lassen. Zwischendurch umrühren, damit der Reispudding cremig bleibt und nichts ansetzt.
Gegen Ende der Garzeit einen Teil des Ahornsirups unterrühren. Falls der Pudding zu fest wird, mit etwas Hafermilch glatt rühren.
Für das Kompott die TK-Beeren separat erwärmen, bis sie weich sind und Saft ziehen. Den restlichen Ahornsirup und die Chiasamen einrühren.
Das Beerenkompott kurz stehen lassen, damit es leicht andickt. Bei Bedarf einmal umrühren und abschmecken.
Den Kokos-Reispudding in Schalen geben und das warme oder abgekühlte Beerenkompott darüberlöffeln. Warm servieren oder kalt durchziehen lassen.
Wie gesund ist Exotischer Kokos-Reispudding mit Beeren?
Health Score 37 von 100: Eher Genuss. Zum Genießen – im Alltag eher die Ausnahme.
Viele schnelle Kohlenhydrate
Kokosmilch liefert Fett, Milchreis vor allem Kohlenhydrate, Beeren steuern Vitamin C und Pflanzenstoffe bei. Chiasamen ergänzen Ballaststoffe und etwas Omega-3-Fettsäuren, auch wenn die Menge hier eher klein ist.
Wenig schnelle Carbs: Schwach (2 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (1 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Reispudding hat etwas Beruhigendes. Cremig, mild und mit fruchtigem Kontrast obendrauf. Schmeckt warm genauso schön wie direkt aus dem Kühlschrank.
Abwandlungen
Hafermilch → Mandeldrink ungesüßt (meist etwas leichter und milder)
Enthält Gluten (Hafer); Chiasamen sind für kleine Kinder nur in passender Konsistenz sinnvoll, und in der Schwangerschaft ist das Rezept mit erhitzten Zutaten in der Regel unauffällig. Enthält: Gluten (Hafer). Beeren und Chiasamen liefern Ballaststoffe (rund 1,5 g pro Portion).