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Pfefferminz-Tee
Aktualisiert
KI-Bild
Kurz erklärt:Pfefferminz-Tee wird aus den Blättern von Mentha × piperita aufgegossen und schmeckt kühl und frisch. Frische Minze passt auch in Eistee, Salate, Joghurt-Dips und Desserts. Bei Sodbrennen kann sie Beschwerden verstärken; für Kinder unter 4 Jahren empfiehlt die EMA den Tee nicht.
Mythos: Für einen normalen Tee als Lebensmittel lässt sich eine solche Sofortwirkung nicht allgemein belegen. Wirkung, Konzentration und individuelle Verträglichkeit unterscheiden sich deutlich.
„Pfefferminz-Tee ist grundsätzlich magenfreundlich für alle“ – stimmt das?
Teilweise wahr: Viele trinken ihn gut verträglich, aber bei Reflux oder empfindlicher Speiseröhre kann Pfefferminze individuell ungünstig sein. Verträglichkeit ist daher keine pauschale Eigenschaft.
„Pfefferminz-Tee ist koffeinfrei“ – stimmt das?
Stimmt: Reine Pfefferminze enthält von Natur aus kein Koffein. Das gilt allerdings nur, wenn keine Schwarz-, Grün- oder Mateblätter beigemischt sind.
„Je länger der Tee zieht, desto besser ist er“ – stimmt das?
Mythos: Längere Ziehzeiten machen den Aufguss meist intensiver, aber oft auch bitterer. Sensorisch ist das nicht automatisch besser.