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Lass die gefrorenen Bananenscheiben kurz anziehen, damit sie sich leichter mixen lassen.
Gib die Bananen in den Mixer und zerkleinere sie, bis eine feine, krümelige Masse entsteht.
Füge Kokosmilch, Vanilleextrakt und Salz hinzu und mixe weiter, bis die Konsistenz glatt und cremig wird.
Heb die Kokosraspeln zum Schluss kurz unter, damit etwas Biss bleibt.
Stell die Masse bei Bedarf noch kurz kalt, wenn du festere Kugeln formen möchtest.
Portioniere das Eis und serviere es mit Minze und ein paar Kokosraspeln.
Wie gesund ist Bananen-Kokos-Eis?
Health Score 60 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
5 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Recht viel Zucker (22 g)
Banane liefert Kalium und Kohlenhydrate, Kokosmilch bringt Fett und eine besonders cremige Textur mit. Minze und Vanille machen das Eis aromatisch, auch wenn für konkrete gesundheitliche Effekte von Minze in dieser Menge die Evidenz begrenzt ist.
Wenig schnelle Carbs: Gut (7 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Wenn es kalt, cremig und trotzdem leicht wirken soll, ist dieses Eis genau richtig. Süß, frisch und angenehm unkompliziert.
Abwandlungen
Kokosraspeln → gehackte Mandeln (mehr Vitamin E und Magnesium)
Minze → Zitronenabrieb (frisches Aroma ohne zusätzliche Süße)
Vanilleextrakt → Ceylon-Zimt (würzige Note, etwas mehr Polyphenole)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist milchfrei, enthält Kokosnuss und ist für Kinder meist gut geeignet; in der Schwangerschaft sind reife Banane, Kokosmilch und frische, gut gewaschene Minze in üblichen Mengen unproblematisch. Banane und Kokosraspeln liefern Ballaststoffe (rund 5 g pro Portion).