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Die rohe rote Bete gründlich waschen, bei Bedarf schälen und in feine Stücke oder Scheiben schneiden. Den Ingwer ebenfalls in Scheiben schneiden.
Rote Bete und Ingwer in eine hitzebeständige Karaffe oder French Press geben und mit kochendem Wasser übergießen. Ziehen lassen, bis der Aufguss deutlich Farbe angenommen hat.
Die frische Minze dazugeben und den Tee weiter ziehen lassen. Danach auf lauwarm oder vollständig kalt abkühlen lassen.
Die Bio-Zitrone auspressen und etwas Abrieb vorbereiten. Zitronensaft und Abrieb erst in den abgekühlten oder lauwarmen Tee geben.
Den Tee bei Bedarf durch ein Sieb gießen, damit rote Bete, Ingwer und Minze entfernt werden. Noch einmal kurz umrühren.
Zum Servieren den Veganen Leber-Detox Rote-Bete-Tee in Gläser füllen und nach Wunsch mit etwas Minze oder einer Zitronenscheibe servieren.
Wie gesund ist Veganer Rote-Bete-Ingwer-Tee?
Ernährung 74 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Rote Bete liefert von Natur aus Folat und enthält pflanzliche Farbstoffe wie Betalaine. Ingwer, Zitrone und Minze bringen ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe mit.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Mäßig (4 von 10 Punkten)
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Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Tee fühlt sich ruhig und klar an. Erdige Tiefe, frische Säure und ein Hauch Schärfe machen ihn erstaunlich rund. Kalt oder lauwarm besonders angenehm.
Das Rezept ist von Natur aus frei von den häufigsten Allergenen; Ingwer und Zitrone können bei empfindlichem Magen oder Reflux reizen, und in Schwangerschaft sowie für Kinder ist eine milde, nicht zu konzentrierte Zubereitung meist die vernünftigere Wahl. Da die Zutaten nur ziehen und nicht mitgegessen werden, ist der Ballaststoffgehalt niedrig; Ingwer und Minze werden traditionell oft in Getränken für ein angenehmes Bauchgefühl verwendet.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt in roter Bete ernährungsphysiologisch?
Rote Bete liefert vor allem Folat und Kalium sowie natürliche Pflanzenfarbstoffe, die Betalaine heißen. In einem Aufguss gehen davon nur Teile ins Wasser über.
Bleibt das Vitamin C aus der Zitrone im Tee erhalten?
Vitamin C ist hitzeempfindlich. Darum ist es sinnvoll, Zitronensaft und Abrieb erst in lauwarmen oder kalten Tee zu geben.
Ist Ingwer für jeden gut verträglich?
Nicht immer. Ingwer kann bei empfindlichem Magen, Reflux oder sehr großen Mengen als scharf empfunden werden.
Kann rote Bete bei manchen Menschen problematisch sein?
Ja, sie enthält natürlich vorkommende Oxalate. Wer dazu ärztlich beraten wurde, etwa bei bestimmten Nierenstein-Themen, sollte die Menge individuell einordnen.
Was bringt die Minze in diesem Tee außer Geschmack?
Minze enthält ätherische Öle, vor allem Menthol-Verbindungen je nach Sorte. Die Mengen im Tee sind eher klein, prägen aber Aroma und Frische deutlich.