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Falls die getrockneten Tomaten nicht in Öl eingelegt sind, in heißem Wasser einweichen und gut abtropfen lassen.
Getrocknete Tomaten mit Cashewkernen, Basilikum, Knoblauch, Olivenöl und Zitronensaft in einen Mixer oder hohen Rührbecher geben.
Alles zu einer cremigen Paste pürieren. Wenn du mehr Biss magst, nur kurz mixen.
Den Aufstrich mit Salz und Pfeffer abschmecken und bei Bedarf noch einmal kurz durchmixen.
In ein sauberes Glas füllen und gut verschlossen im Kühlschrank aufbewahren.
Zum Servieren auf geröstetes Brot streichen oder als Dip zu Rohkost, Ofengemüse oder Crackern reichen.
Wie gesund ist Schneller Tomaten-Basilikum-Aufstrich?
Ernährung 85 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
5 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Getrocknete Tomaten liefern unter anderem Lycopin und Kalium, Basilikum und Knoblauch bringen zusätzliche Pflanzenstoffe mit. Cashewkerne und Olivenöl ergänzen den Aufstrich mit ungesättigten Fettsäuren und etwas Magnesium.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Aufstrich rettet oft die kleine Hungerlücke zwischendurch. Herzhaft, aromatisch und schnell gemacht. Im Kühlschrank wartet er einfach auf Brot, Ofengemüse oder einen Löffel direkt aus dem Glas.
Abwandlungen
Cashewkerne → Mandeln (mehr Ballaststoffe, etwas mehr Vitamin E)
Basilikum → Petersilie (mehr Vitamin K und frischer Geschmack)
Zitronensaft → Limettensaft (ähnliches Säureprofil, etwas Vitamin C)
Olivenöl → Avocadoöl (mild, mit einfach ungesättigten Fettsäuren)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Cashewkerne und ist damit für Menschen mit Nussallergie ungeeignet; für Kinder nur mild gewürzt anbieten, in der Schwangerschaft auf saubere Verarbeitung und gute Kühlung achten. Tomaten, Kräuter und Nüsse liefern Ballaststoffe, die Teil einer ballaststoffreichen Ernährung sein können.