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Cashews in einem Mixer oder einer Küchenmaschine grob zerkleinern.
Datteln, getrocknete Mangostücke, Kokosöl, Vanillepulver und Salz dazugeben und alles zu einer klebrigen, gleichmäßigen Masse mixen. Falls nötig, die Masse mit wenig Wasser geschmeidiger machen.
Einen Teil der Kokosraspeln unter die Masse kneten, damit die Konsistenz etwas lockerer und formbar wird.
Mit leicht angefeuchteten Händen gleichmäßige Kugeln aus der Masse formen.
Die Kugeln in den restlichen Kokosraspeln wälzen und rundherum bedecken.
Zum Servieren die Mango-Kokos-Energy-Balls kalt stellen, bis sie fester sind, und anschließend direkt aus dem Kühlschrank genießen.
Wie gesund ist Vegane Mango-Kokos-Energy-Balls?
Health Score 54 von 100: Mit Luft nach oben. Passt ab und zu – der Tipp unten macht es ausgewogener.
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Cashews liefern unter anderem ungesättigte Fettsäuren, Magnesium und Kupfer. Datteln und getrocknete Mango bringen natürliche Süße sowie Ballaststoffe mit, Kokos ergänzt vor allem Fett und etwas Mangan.
Wenig schnelle Carbs: Gut (7 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (1 von 10 Punkten)
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Süß, weich und angenehm tropisch. Diese Energy-Balls sind schnell gemacht und genau richtig, wenn du etwas Kleines ohne viel Aufwand willst.
Abwandlungen
Cashews → Mandeln (mehr Ballaststoffe und Vitamin E)
Datteln → Soft-Aprikosen ohne Zuckerzusatz (etwas säuerlicher, ebenfalls ballaststoffreich)
Getrocknete Mango → ungesüßte Ananas (fruchtig, mit Vitamin C in kleinen Mengen)
Enthält Schalenfrüchte und ist für kleine Kinder wegen der klebrigen, kompakten Form nur mit Vorsicht geeignet; in der Schwangerschaft meist unproblematisch, wenn auf gute Küchenhygiene und verträgliche Zutaten geachtet wird. Datteln, Mango, Cashews und Kokos liefern Ballaststoffe.