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Schneide die Hähnchenbrust in feine Streifen. Teile den Brokkoli in kleine Röschen und putze die Zuckerschoten.
Erhitze das Sesamöl in einem Wok oder hohen Topf. Brate das Hähnchen kurz an, bis es außen leicht Farbe bekommt.
Gib die grüne Currypaste dazu und röste sie kurz mit, damit sich die Aromen besser entfalten.
Gieße die Kokosmilch an und rühre Sojasauce und Limettensaft ein. Lass die Sauce kurz aufkochen.
Füge Brokkoli und Zuckerschoten hinzu und gare alles, bis das Gemüse bissfest und das Hähnchen durch ist.
Serviere das grüne Thai-Curry direkt aus dem Topf. Nach Wunsch mit etwas zusätzlichem Limettensaft abschmecken.
Wie gesund ist Low-Carb grünes Thai-Curry mit Hähnchen?
Health Score 78 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Viel Eiweiß (45 g)
1,8 g Omega-3-Fettsäuren
5 g Ballaststoffe
Hähnchenbrust liefert viel Eiweiß, Brokkoli und Zuckerschoten bringen Ballaststoffe sowie Vitamin C und Folat mit. Kokosmilch macht das Curry sättigend; bei grüner Currypaste hängen die Nährwerte und Zutaten stark vom Produkt ab.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (8 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
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Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Wenn es schnell gehen soll, aber trotzdem nach richtigem Essen schmecken darf, ist dieses Curry eine gute Wahl. Cremig, würzig und angenehm frisch – ohne schwer zu wirken.
Abwandlungen
Hähnchenbrust → Putenbrust (ähnlich eiweißreich und meist sehr mager)
Zuckerschoten → grüne Bohnen (mehr Ballaststoffe)
Sojasauce → Tamari (oft ohne Weizen, etwas klarerer Geschmack)
Enthält Soja und Sesam; je nach Currypaste können zusätzlich Krebstiere oder Fisch enthalten sein. Für Kinder die Schärfe anpassen, in der Schwangerschaft nur mit vollständig durchgegartem Hähnchen und pasteurisierter Kokosmilch zubereiten. Enthält: Gluten (Sojasauce). Brokkoli und Zuckerschoten liefern Ballaststoffe (rund 5 g pro Portion).