


Kichererbsen-Protein-Cookie-Dough mit weißen Kichererbsen, Nussmus, Vanille-Protein und dunkler Schokolade – cremig, sättigend und schnell gemacht.
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Ernährung 61 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Kichererbsen liefern Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Folat und Eisen. Nussmus und dunkle Schokolade bringen unter anderem ungesättigte Fettsäuren, Magnesium und Polyphenole mit; beim Proteinpulver hängt die Qualität stark vom Produkt ab.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Schmeckt nach Cookie Dough, ist aber deutlich ausgewogener. Cremig, leicht süß und genau das Richtige, wenn du etwas Schnelles zum Löffeln willst.
Enthält je nach Variante Milch, Erdnüsse oder Mandeln; zudem kann dunkle Schokolade Spuren weiterer Allergene enthalten. Für Kinder nur in kleinen Portionen wegen Süße und Koffein aus Kakao, in der Schwangerschaft grundsätzlich unkritisch, wenn alle Zutaten frisch sind und das Proteinpulver zum eigenen Bedarf passt. Enthält: Milch, Schalenfrüchte (Mandelmilch). Honig nicht für Babys unter 1 Jahr. In Kichererbsen stecken Ballaststoffe.
Weiße Kichererbsen liefern Ballaststoffe, pflanzliches Eiweiß, Folat, Eisen, Mangan und Kalium. Dazu kommen resistente Stärke und komplexe Kohlenhydrate.
Dunkle Schokolade mit hohem Kakaoanteil enthält meist weniger Zucker als mildere Sorten und bringt Kakao-Polyphenole, Magnesium und etwas Eisen mit. Sie bleibt trotzdem eine energiereiche Zutat.
Whey liefert von Natur aus Milchbestandteile und ist meist reich an essenziellen Aminosäuren, besonders Leucin. Vegane Proteine bestehen oft aus Erbse, Reis oder Mischungen; je nach Produkt unterscheiden sich Aminosäurenprofil, Süßung und Verträglichkeit deutlich.
Kichererbsen enthalten Ballaststoffe und bestimmte Oligosaccharide, die im Dickdarm fermentiert werden. Das ist nicht grundsätzlich schlecht, kann aber bei empfindlichen Menschen zu Völlegefühl oder Blähungen führen.
Honig enthält neben Zucker geringe Mengen weiterer Pflanzenstoffe, bleibt aber vor allem ein Süßungsmittel. Ernährungsphysiologisch sind die Unterschiede zu Sirup im Alltag eher klein.