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Aubergine, Paprika und Ananas in mundgerechte Stücke schneiden. Zuckerschoten putzen, Limette auspressen und Koriander grob hacken.
Etwas Olivenöl oder Avocadoöl in einer weiten Pfanne oder einem Topf erhitzen. Die rote Currypaste kurz darin anrösten, bis sie duftet.
Aubergine und Paprika dazugeben und einige Minuten anbraten. Mit Kokosmilch ablöschen und alles 10–15 Min. sanft köcheln lassen, bis die Aubergine weich ist.
Zuckerschoten und Ananas unterrühren und nur kurz mitgaren, damit sie Biss behalten. Mit Sojasauce und Limettensaft abschmecken.
Zum Schluss den Koriander unterheben oder direkt darübergeben. Das Curry noch einmal kurz ziehen lassen.
Heiß servieren und nach Wunsch mit extra Limette und etwas Koriander auf den Tisch bringen.
Wie gesund ist Vegetarisches rotes Thai-Curry mit Ananas?
Health Score 45 von 100: Mit Luft nach oben. Passt ab und zu – der Tipp unten macht es ausgewogener.
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Reich an Vitamin C
Viel gesättigtes Fett (14 g)
Aubergine, Paprika und Zuckerschoten liefern Ballaststoffe sowie verschiedene Pflanzenstoffe. Kokosmilch bringt Fett für ein rundes Mundgefühl, Ananas steuert Vitamin C bei.
Wenig schnelle Carbs: Okay (5 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (2 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Dieses Curry ist warm, cremig und gleichzeitig herrlich frisch. Die leichte Süße der Ananas nimmt der Currypaste die Schärfe, ohne sie zu verstecken.
Abwandlungen
Aubergine → Brokkoli (mehr Vitamin C und Folat)
Paprika → Pak Choi (leichter, mit Calcium und Folat)
Sojasauce → Tamari (glutenfreie Alternative bei ähnlichem Geschmack)
Kokosmilch → Cashewmus mit Wasser (etwas mehr Eiweiß, etwas weniger gesättigte Fettsäuren)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Soja aus der Sojasauce; je nach Currypaste können zusätzlich Schalentiere oder Fisch enthalten sein, daher Etikett prüfen. Für Kinder die Schärfe anpassen; in der Schwangerschaft auf pasteurisierte Kokosmilch und eine klar deklarierte Currypaste achten. Enthält: Gluten (Sojasauce). Das Gemüse und die Ananas liefern Ballaststoffe (rund 3,5 g pro Portion).