Links zu Amazon · Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Edamame kurz mit heißem Wasser überbrühen und gut abtropfen lassen. So werden sie weicher und später feiner im Hummus.
Edamame mit Süßlupinenmehl und hellem Tahini in den Food Processor geben. Zitronensaft, Knoblauch und Kreuzkümmel hinzufügen.
Alles erst grob, dann fein mixen. Dabei Olivenöl einlaufen lassen und bei Bedarf eiskaltes Wasser ergänzen, bis die Masse cremig wird.
Die Konsistenz prüfen und den Hummus noch einmal gründlich aufschlagen. Wenn du magst, mit etwas mehr Zitrone oder Kreuzkümmel abschmecken.
Den Hummus in eine Schale füllen und kurz ruhen lassen. So verbindet sich der Geschmack etwas besser.
Mit Gemüsesticks, Fladenbrot oder als Brotaufstrich servieren. Ein wenig Olivenöl obenauf passt gut dazu.
Wie gesund ist Veganer Edamame-Lupinen-Hummus?
Health Score 100 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
7 g Ballaststoffe
Wenig Zucker (2 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Edamame und Lupinenmehl liefern viel pflanzliches Protein und Ballaststoffe, Tahini bringt unter anderem ungesättigte Fettsäuren sowie Calcium mit. Zitrone und Knoblauch ergänzen das Rezept geschmacklich und liefern zusätzlich sekundäre Pflanzenstoffe.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (10 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Sehr gut (10 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Hummus bringt mal etwas anderes auf den Tisch. Cremig, frisch und angenehm nussig – ohne schwer zu wirken.
Abwandlungen
Edamame → grüne Erbsen (milder Geschmack, ebenfalls Ballaststoffe und pflanzliches Protein)
Süßlupinenmehl → Kichererbsenmehl (ähnlich proteinreich, etwas klassischer im Aroma)
Olivenöl → Avocadoöl (mild, mit einfach ungesättigten Fettsäuren)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Soja, Sesam und Lupine; bei Hülsenfrucht- oder Sesamallergie ungeeignet. Für Kinder grundsätzlich möglich, aber wegen Knoblauch und potenzieller Allergene lieber in kleiner Menge; in der Schwangerschaft bei hygienischer Zubereitung unproblematisch. Edamame, Lupinenmehl und Tahini liefern Ballaststoffe (rund 7 g pro Portion).