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Einen Wok oder Topf gut erhitzen. Die feste Schicht der Kokosmilch hineingeben und die rote Currypaste darin unter Rühren anbraten, bis sie intensiv duftet.
Die restliche Kokosmilch angießen und alles glatt rühren. So entsteht eine cremige Curry-Basis.
Paprika und Bambussprossen ins Curry geben. Die Hitze reduzieren und kurz köcheln lassen, bis das Gemüse weich, aber noch leicht knackig ist.
Sojasprossen zufügen und nur kurz mitziehen lassen. Mit Sojasauce und Limettensaft abschmecken; falls du es milder und runder magst, etwas Ahornsirup einrühren.
Zum Schluss den Koriander grob hacken. Das Curry kurz ruhen lassen, damit sich die Aromen verbinden.
In Schüsseln füllen und mit Koriander servieren.
Wie gesund ist Thai-Rotes Curry mit Bambus?
Health Score 47 von 100: Mit Luft nach oben. Passt ab und zu – der Tipp unten macht es ausgewogener.
Wenig Zucker (5 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Reich an Vitamin C
Viel gesättigtes Fett (18 g)
Kokosmilch liefert vor allem Fett, Bambussprossen und Paprika bringen Ballaststoffe. Paprika und Limette liefern Vitamin C, Koriander ergänzt das Gericht mit pflanzlichen Aromastoffen; für einzelne traditionelle Wirkungen von Koriander ist die Evidenz allerdings begrenzt.
Wenig schnelle Carbs: Okay (6 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (2 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Dieses Curry ist schnell, cremig und angenehm würzig. Der Bambus bringt Biss, die Kokosmilch macht alles rund und weich.
Abwandlungen
100 g Ahornsirup/Honig → 1–2 EL Kokosblütenzucker oder 2–3 fein gehackte Datteln (deutlich weniger freie Zucker, mineralstoffreicher)
1 EL Sojasauce → Kokos-Aminos oder reduzierte Tamari-Menge (meist weniger Salz, bei Tamari oft ohne Weizen)
2–3 EL rote Thai-Currypaste → currypaste ohne Zuckerzusatz/Zusatzstoffe, in Kokosöl angeröstet (weniger Zusatzstoffe, keine Samenöle)
100 g Sojasprossen → Brokkoli oder Zuckerschoten (mehr Ballaststoffe, Vitamin C und bessere Sättigung)
Allergene & Verträglichkeit
Sojasauce und Sojasprossen enthalten Soja; rote Currypaste kann je nach Produkt Chili oder Schalen- bzw. Fischbestandteile enthalten, deshalb Etikett prüfen. Für Kinder eher mild würzen, in der Schwangerschaft Sprossen nur gut durcherhitzt essen. Enthält: Gluten (Sojasauce). Bambussprossen, Paprika und Sojasprossen liefern Ballaststoffe (rund 2 g pro Portion).
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Bambussprossen?
Bambussprossen liefern Ballaststoffe und etwas Kalium, bei wenig Energie. Dazu kommen kleine Mengen B-Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe.
Ist Kokosmilch eine gute Fettquelle?
Kokosmilch enthält vor allem gesättigte Fettsäuren, darunter mittelkettige Fettsäuren. Sie passt geschmacklich gut ins Curry, ist aber keine relevante Quelle für Omega-3-Fettsäuren.
Was bringen Paprika und Limette in diesem Curry?
Paprika liefert viel Vitamin C und Carotinoide, Limettensaft ergänzt vor allem Vitamin C und Säure. Beides hebt das Aroma und ergänzt die Kokosbasis ernährungsphysiologisch sinnvoll.
Sind Sojasprossen gut verträglich?
Viele vertragen sie gut, bei empfindlichem Darm können rohe oder nur kurz erhitzte Sprossen aber blähen. Wenn du sensibel reagierst, gare sie einfach etwas länger mit.
Wie salzig ist Sojasauce aus ernährungswissenschaftlicher Sicht?
Sojasauce enthält viel Natrium und prägt damit den Geschmack stark. Wer auf Salz achtet, kann etwas sparsamer dosieren und lieber mit Limettensaft zusätzlich Tiefe geben.