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Räuchertofu in kleine Würfel schneiden. Paprika und Zucchini waschen, vorbereiten und in Streifen schneiden.
Kokosöl in einer großen Pfanne oder im Wok erhitzen. Den Räuchertofu darin rundum anbraten, bis er außen Farbe bekommt.
Die rote Currypaste zum Tofu geben und kurz unter Rühren mitrösten, damit sich die Aromen entfalten.
Paprika und Zucchini dazugeben, kurz anbraten und anschließend mit Kokosmilch ablöschen. Alles gut verrühren.
Das Curry bei mittlerer Hitze sanft köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest und die Sauce leicht sämig ist.
In Schalen anrichten und heiß servieren.
Wie gesund ist Veganes rotes Thai-Curry mit Tofu?
Ernährung 58 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Wenig Zucker (2 g)
Viel gesättigtes Fett (14 g)
Räuchertofu liefert pflanzliches Eiweiß, Kokosmilch vor allem Fett. Paprika und Zucchini bringen Ballaststoffe sowie Vitamin C und weitere Pflanzenstoffe mit.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Curry steht schnell auf dem Tisch und schmeckt trotzdem nach richtig viel Küche. Cremig, würzig und genau das Richtige, wenn es unkompliziert sein soll.
Abwandlungen
Räuchertofu → Naturtofu (milder im Geschmack, ähnlich eiweißreich)
Zucchini → Brokkoli (mehr Ballaststoffe und Vitamin C)
Paprika → Pak Choi (liefert Folat und eine andere Textur)
Kokosöl → Olivenöl
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Soja; je nach Currypaste können Senf oder Schalentierspuren enthalten sein, deshalb das Etikett prüfen. Für Kinder besser mit milder Paste kochen; in der Schwangerschaft bei frischen, sauber erhitzten Zutaten grundsätzlich unkritisch. Paprika und Zucchini liefern Ballaststoffe (rund 3 g pro Portion).