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Reibe die Zucchini grob und drücke möglichst viel Flüssigkeit mit einem sauberen Geschirrtuch aus. So werden die Bratlinge später schön knusprig.
Mische die Zucchini mit Zwiebel, Ei, Mehl und Käse in einer Schüssel. Würze mit Salz und Pfeffer und lass die Masse kurz ziehen.
Reibe die Gurke für das vegane Tsatsiki und drücke sie gut aus. Verrühre sie mit Sojajoghurt und Knoblauch, dann stelle den Dip kurz beiseite.
Erhitze Olivenöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib kleine Portionen der Zucchinimasse hinein und drücke sie flach.
Brate die Bratlinge auf beiden Seiten goldbraun, bis sie außen knusprig sind. Lass sie danach kurz auf Küchenpapier ruhen.
Serviere die Zucchini-Bratlinge heiß mit dem veganen Tsatsiki. Wenn du magst, gib noch etwas Pfeffer oder frische Kräuter darüber.
Wie gesund ist Zucchini-Bratlinge mit veganem Tsatsiki?
Health Score 65 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Viel Eiweiß (31 g)
Wenig Zucker (2 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Zucchini und Gurke liefern Wasser und etwas Ballaststoffe, Käse und Ei bringen Eiweiß mit. Knoblauch und Zwiebel enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, zu denen es viele Untersuchungen gibt, auch wenn nicht jede Wirkung im Alltag klar quantifizierbar ist.
Wenig schnelle Carbs: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Gut (7 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Außen knusprig, innen saftig – genau so machen Zucchini-Bratlinge Freude. Dazu ein kühler Dip, der alles schön frisch zusammenbringt.
Abwandlungen
Mehl → Kichererbsenmehl (mehr Ballaststoffe und etwas mehr Eiweiß)
Käse → Feta aus Schaf- oder Ziegenmilch (kräftiger Geschmack, oft etwas weniger verarbeitet)
Sojajoghurt → Kokosjoghurt ohne Zuckerzusatz (milchfrei, cremige Konsistenz)
Olivenöl → Ghee (hitzestabil zum Braten)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Ei, Milch, Gluten und Soja (Sojajoghurt im Dip); die Bratlinge selbst sind nicht vegan. Für Kinder meist gut geeignet, bei Schwangerschaft auf frische Zubereitung und hygienischen Umgang mit Milchprodukten und Ei achten. Zucchini, Gurke, Zwiebel und Knoblauch liefern Ballaststoffe und pflanzliche Verbindungen.