


Vegane Gemüsesticks mit cremigem Hummus: Gurke, Karotte und rote Paprika treffen auf Hummus, Olivenöl und schwarzen Sesam.
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Health Score 86 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
Karotte, Gurke und rote Paprika liefern Ballaststoffe und Wasser und ergänzen den Hummus zu einem sättigenden Snack. Hummus aus Kichererbsen bringt zusätzlich pflanzliches Eiweiß mit, Olivenöl und Sesam runden das Ganze mit ungesättigten Fettsäuren ab.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
So simpel, dass es fast kein Rezept ist – und genau deshalb so gut. Ich mag daran den Kontrast aus knackig, cremig und frisch.
Sesam ist ein kennzeichnungspflichtiges Allergen, und Hummus kann je nach Rezept auch Sesam enthalten; für Kinder sind weiche Gemüsesticks meist angenehmer, und in der Schwangerschaft ist das Rezept bei frischen, sauber gewaschenen Zutaten in der Regel unproblematisch. In Gemüse, Kichererbsen und Sesam stecken Ballaststoffe.
Rote Paprika ist vor allem für ihren Gehalt an Vitamin C bekannt. Dazu kommen Carotinoide und kleinere Mengen an Vitamin B6 und Folat.
Hummus bringt Ballaststoffe und pflanzliches Eiweiß mit. Je nach Rezept sind außerdem Folat, Eisen, Magnesium und etwas Calcium enthalten.
Sesam liefert kleine Mengen an Calcium, Magnesium, Eisen und ungesättigten Fettsäuren. Die Menge im Topping ist meist eher klein, geschmacklich und optisch macht er aber viel aus.
Gurke wird oft als mild empfunden, vor allem geschält. Bei manchen Menschen können rohe Paprika oder Kichererbsen eher zu einem empfindlichen Bauchgefühl beitragen als die Gurke selbst.
Olivenöl liefert vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren und geringe Mengen Vitamin E sowie Polyphenole, besonders bei nativem Olivenöl extra. Wie hoch der Polyphenolgehalt genau ist, hängt stark von Sorte und Verarbeitung ab.