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Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege die Muffinförmchen bereit. Verrühre Kürbispüree mit Eiern und Ahornsirup in einer Schüssel glatt.
Gib Mandelmehl und Backpulver dazu und rühre alles zu einem gleichmäßigen, eher dicken Teig.
Hacke die Pekannüsse grob und hebe sie unter den Teig, damit sie sich gut verteilen.
Fülle den Teig in die Muffinförmchen und streiche die Oberfläche leicht glatt.
Backe die Kürbis-Pecan-Muffins bei 180 °C 20–25 Min. goldbraun und mache zum Schluss die Stäbchenprobe.
Lass die Muffins kurz abkühlen und serviere sie lauwarm oder komplett ausgekühlt.
Wie gesund ist Kürbis-Pecan-Muffins?
Ernährung 71 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Kürbis liefert unter anderem Beta-Carotin, Mandelmehl und Pekannüsse bringen ungesättigte Fettsäuren sowie Ballaststoffe mit. Eier ergänzen das Rezept mit Eiweiß und weiteren Mikronährstoffen.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (6 von 10 Punkten)
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Diese Muffins sind unkompliziert und angenehm saftig. Sie schmecken weich, leicht nussig und passen gut zu Kaffee oder als kleines Frühstück.
Abwandlungen
Ahornsirup → Dattelmus (etwas mehr Ballaststoffe)
Mandelmehl → fein gemahlene Haselnüsse (mehr Vitamin E, aber anderer Geschmack)
Pekannüsse → Walnüsse (mehr Omega-3-Fettsäuren)
Backpulver → Weinstein-Backpulver
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Eier und Schalenfrüchte; für Kinder grundsätzlich geeignet, Nüsse wegen Verschluckungsrisiko fein hacken, und in der Schwangerschaft bei frischen, gut durchgebackenen Muffins unauffällig. Kürbis, Mandelmehl und Pekannüsse enthalten Ballaststoffe (rund 3 g pro Portion).