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High-Protein koreanisches Beef Bulgogi mit Rindfleisch, Sojasauce, Nashi-Birne, Knoblauch und Sesamöl – würzig, saftig und schnell in der Pfanne gebraten.
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Lege das Rindfleisch kurz in den Froster, bis es fest ist, und schneide es dann mit einem scharfen Messer gegen die Faser in sehr dünne Scheiben.
Rühre in einer großen Schüssel Sojasauce, Sesamöl, Ahornsirup oder Honig, geriebenen Knoblauch und fein geriebene Nashi-Birne zu einer Marinade zusammen.
Gib das Rindfleisch zur Marinade und vermenge alles gründlich. Decke die Schüssel ab und lass das Fleisch im Kühlschrank mindestens 30 Min. ziehen, damit es die Aromen gut aufnimmt.
Erhitze Ghee in einer großen schweren Pfanne oder im Wok und brate die weiße Zwiebel kurz an. Gib das marinierte Rindfleisch portionsweise in die heiße Pfanne und lass es erst anrösten, bevor du es wendest.
Brate das Fleisch nur kurz weiter, bis es dunkel und glänzend ist. Schwenke die Lauchzwiebeln zum Schluss mit und streue geröstete Sesamsamen darüber.
Serviere das Bulgogi direkt aus der Pfanne, pur, mit Reis oder in frischen Salatblättern.
Wie gesund ist High-Protein koreanisches Beef Bulgogi?
Health Score 68 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Viel Eiweiß (35 g)
Wenig Zucker (0 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Recht salzig (3 g Salz)
Rindfleisch liefert hochwertiges Eiweiß sowie Eisen, Zink und Vitamin B12. Zwiebel, Knoblauch und Nashi-Birne bringen zusätzlich pflanzliche Begleitstoffe und etwas Ballaststoff mit.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Bulgogi ist eines dieser Gerichte, das nach viel mehr schmeckt, als es an Aufwand braucht. Die Marinade ist tief, rund und genau richtig zwischen salzig und mild süß.
Abwandlungen
1 EL geröstetes Sesamöl → 1 EL Avocadoöl oder zusätzliches Ghee (hitzestabilere Fette, kein Samenöl)
2 EL dunkler Ahornsirup/Honig → 2 EL Dattelpaste oder 1–2 EL Kokosaminos (weniger freie Zucker, etwas mehr Mikronährstoffe)
4 EL dunkle Sojasauce → 4 EL Tamari mit reduziertem Salz oder Kokosaminos (oft glutenfrei, meist etwas milder und teils natriumärmer)
1 kleine weiße Zwiebel → 1 kleine rote Zwiebel oder Schalotten (mehr Polyphenole, etwas aromatischer)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Soja und Sesam; Honig ist für Kinder unter 12 Monaten nicht geeignet, und in der Schwangerschaft sollte das Rindfleisch vollständig durchgegart sein. Enthält: Gluten (Sojasauce), Milch. Zwiebel, Lauchzwiebel und Nashi-Birne liefern etwas Ballaststoff.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Rindfleisch?
Rindfleisch liefert gut verfügbares Eisen, Zink, Vitamin B12 und hochwertiges Eiweiß. Je nach Teilstück variiert der Fettgehalt deutlich.
Ist Sojasauce nur Salz oder auch mehr?
Sojasauce bringt vor allem Natrium mit, dazu kleine Mengen an Aminosäuren aus der Fermentation. Der Salzgehalt ist hoch, deshalb lohnt sich ein bewusster Einsatz.
Was liefert Sesam außer Aroma?
Sesamsamen enthalten ungesättigte Fettsäuren, etwas Eiweiß und Mineralstoffe wie Calcium, Magnesium und Kupfer. Da die Menge im Rezept eher klein ist, bleibt ihr Beitrag überschaubar.
Ist Knoblauch für jeden gut verträglich?
Nicht immer. Knoblauch und Zwiebel enthalten FODMAPs, die bei empfindlichem Darm oder Reizdarm Beschwerden wie Blähungen auslösen können.
Hat Nashi-Birne besondere Nährstoffe im Bulgogi?
Sie liefert etwas Vitamin C, Wasser und geringe Mengen Ballaststoff. Im Rezept ist ihre Menge eher kulinarisch relevant als ernährungsphysiologisch groß.