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Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier vorbereiten.
Die Süßkartoffeln gründlich waschen und mit Schale in dicke Wedges schneiden.
Die Wedges mit nativem Olivenöl extra, gehacktem Rosmarin, geräuchertem Paprikapulver, Pfeffer und etwas Meersalz vermengen, bis alles gut überzogen ist.
Die Süßkartoffel-Wedges mit etwas Abstand auf dem Blech verteilen, damit sie gleichmäßig rösten.
Bei 200 °C 25–30 Min. backen, bis die Wedges außen leicht gebräunt und innen weich sind. Für mehr Farbe die Wedges gegen Ende einmal wenden.
Zum Servieren mit etwas grobem Meersalz bestreuen und direkt heiß genießen.
Wie gesund ist Vegane Rosmarin-Süßkartoffel-Wedges?
Ernährung 46 von 100: Mit Luft nach oben. Passt ab und zu – der Tipp unten macht es ausgewogener.
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Süßkartoffeln liefern Ballaststoffe und Beta-Carotin, die Schale trägt zusätzlich dazu bei. Natives Olivenöl extra bringt einfach ungesättigte Fettsäuren mit, Rosmarin und Paprikapulver liefern aromatische Pflanzenstoffe.
Wenig schnelle Carbs: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Diese Wedges sind schlicht und richtig gut. Außen goldbraun, innen weich, mit warmem Röstaroma und einer feinen Rosmarinnote. So ein Ofengericht, das ohne viel Aufwand auf den Tisch kommt.
Abwandlungen
Süßkartoffeln → Hokkaido-Kürbis (etwas weniger Zucker, angenehm sättigend)
Natives Olivenöl extra → Avocadoöl oder geschmolzenes Kokosöl (hitzestabil und ohne Samenöle)
Geräuchertes Paprikapulver → Kurkuma + etwas schwarzer Pfeffer (würzig, farbintensiv)
Grobes Meersalz → Kräutersalz mit weniger Salzanteil (mehr Aroma bei oft geringerem Salzbedarf)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept kommt ohne die klassischen Hauptallergene aus; geräuchertes Paprikapulver kann für empfindliche Kinder etwas intensiv sein, und in der Schwangerschaft sind die Zutaten in üblichen Küchenmengen unauffällig, solange die Süßkartoffeln gut durchgegart sind. In Süßkartoffeln, besonders mit Schale, stecken Ballaststoffe.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt in Süßkartoffeln ernährungsphysiologisch drin?
Vor allem Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Beta-Carotin. Dazu kommen Kalium und kleinere Mengen Vitamin C.
Warum passt Olivenöl hier nicht nur geschmacklich gut?
Natives Olivenöl extra liefert vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren, insbesondere Ölsäure.
Ist Rosmarin mehr als nur Aroma?
Rosmarin enthält ätherische Öle und polyphenolische Pflanzenstoffe. Für konkrete gesundheitliche Effekte in Küchenmengen ist die Evidenz allerdings begrenzt.
Ist geräuchertes Paprikapulver für empfindliche Menschen gut verträglich?
Meist ja, aber Gewürze können bei empfindlichem Magen oder bei Reflux individuell reizen. Dann lohnt sich eine mildere Dosierung oder ein Austausch gegen edelsüßes Paprikapulver.
Ist die Schale der Süßkartoffel sinnvoll mitzuessen?
Ja, wenn die Süßkartoffeln gut gewaschen sind. Die Schale bringt zusätzliche Ballaststoffe und etwas mehr Textur mit.