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Rote Paprikaschoten waschen, längs halbieren und entkernen. Zucchini klein würfeln, Petersilie fein hacken und Quinoa gründlich abspülen.
Quinoa mit der Gemüsebrühe aufkochen und bei milder Hitze garen, bis die Flüssigkeit aufgenommen ist. Danach kurz ausdampfen lassen.
Olivenöl in einer Pfanne sanft erhitzen und die Zucchini kurz anbraten. Quinoa, Petersilie und zerbröselten Feta unterheben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Füllung in die Paprikahälften geben und alles in eine Auflaufform setzen. Im Ofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze 20–25 Min. backen, bis die Paprika weich sind und der Feta leicht Farbe annimmt.
Die gefüllten Paprika kurz ruhen lassen, damit sich die Füllung besser verbindet.
Heiß servieren und nach Wunsch mit frischer Petersilie und etwas Olivenöl abrunden.
Wie gesund ist Mit Quinoa und Feta gefüllte rote Paprika?
Health Score 60 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Wenig Zucker (3 g)
Reich an Vitamin C
Quinoa liefert Eiweiß, Ballaststoffe sowie Magnesium und Eisen. Rote Paprika bringt viel Vitamin C mit, und Feta ergänzt das Gericht mit Eiweiß und Calcium.
Wenig schnelle Carbs: Okay (5 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Ofengericht macht wenig Lärm und bringt trotzdem richtig viel auf den Teller. Weich gebackene Paprika und eine herzhafte Füllung sind einfach eine gute Kombination.
Abwandlungen
Quinoa → Hirse (mild, ballaststoffreich und von Natur aus glutenfrei)
Feta aus Schafsmilch → Ziegenfeta (ähnliches Nährstoffprofil, oft etwas kräftiger im Geschmack)
Zucchini → Aubergine (bringt zusätzlich Ballaststoffe und Polyphenole mit)
Petersilie → frischer Dill (liefert ebenfalls Vitamin K und ätherische Pflanzenstoffe)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Milch durch Feta; glutenfrei, sofern die Brühe entsprechend gewählt ist. Für Kinder gut geeignet, wenn mild gewürzt, und in der Schwangerschaft nur Feta aus pasteurisierter Milch verwenden. Quinoa, Paprika und Zucchini liefern Ballaststoffe (rund 2 g pro Portion).