


Peanut-Butter Choc-Oat Smoothie mit Banane, Haferflocken, Erdnussmus und Kakao: cremig, schokoladig und sättigend.
Du brauchst: Mixer Anzeige
Links zu Amazon · Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Health Score 42 von 100: Mit Luft nach oben. Passt ab und zu – der Tipp unten macht es ausgewogener.
Haferflocken liefern Ballaststoffe, Banane bringt Kohlenhydrate sowie Kalium mit, und Erdnussmus ergänzt ungesättigte Fettsäuren. Kakao steuert Polyphenole bei, auch wenn die genaue Bedeutung im Alltag von Menge und Qualität abhängt.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Wenn es morgens schnell gehen soll, ist dieser Smoothie eine richtig gute Abkürzung. Cremig, schokoladig und angenehm mild – eher Frühstück als Dessert.
Banane → 150 g TK-Blumenkohl oder 1/2 Avocado (weniger Zucker, trotzdem cremig) Hafermilch → ungesüßte Mandelmilch Ahornsirup/Honig → 1–2 weiche Datteln oder einfach weglassen (natürliche Süße bzw. weniger freie Zucker) Erdnussmus → Mandelmus oder Haselnussmus, 100% Nuss (andere Mikronährstoffe) Ahornsirup weglassen (zuckerfreie Variante)
Enthält Erdnüsse und Gluten (Hafer); für Kinder grundsätzlich geeignet, bei Erdnussallergie ungeeignet und in der Schwangerschaft mit pasteurisierter Hafermilch sowie üblichen Küchenmengen unproblematisch. Haferflocken und Banane liefern Ballaststoffe; wie gut das individuell vertragen wird, hängt unter anderem von Portion und persönlicher Empfindlichkeit ab.
Haferflocken enthalten Ballaststoffe, darunter Beta-Glucane, sowie Mangan, Magnesium, Eisen und etwas Zink. Je nach Verarbeitung bleiben diese Nährstoffe in alltagstypischen Mengen gut erhalten.
Ungesüßtes Kakaopulver liefert unter anderem Magnesium, Eisen und Polyphenole. Der Polyphenolgehalt kann je nach Herkunft und Verarbeitung deutlich schwanken.
Banane bringt Kalium, Vitamin B6 und gut verfügbare Kohlenhydrate mit. Reifere Bananen schmecken süßer, enthalten aber meist etwas weniger resistente Stärke als weniger reife.
Erdnussmus enthält viel Fett. Bei Erdnussallergie ist es klar ungeeignet.
Das hängt stark vom Produkt ab: Manche Haferdrinks sind mit Calcium, Vitamin D, Vitamin B2 oder B12 angereichert, andere kaum. Ein Blick auf die Zutatenliste und Nährwerttabelle lohnt sich.