


Schwarzes Avocado-Schoko-Mousse: cremiges Dessert mit Avocado, Kakaopulver, Honig, Mandelmilch und Zartbitterschokolade.
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Health Score 65 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Avocado liefert einfach ungesättigte Fettsäuren und Ballaststoffe, Kakao bringt unter anderem Magnesium und Polyphenole mit. Zartbitterschokolade enthält ebenfalls Kakaobestandteile; wie viel davon am Ende im Körper ankommt, hängt stark von Sorte und Verarbeitung ab.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
So ein Dessert wirkt fast ein bisschen zu gut, um so schlicht zu sein. Die Creme ist dicht, dunkel und erstaunlich samtig. Direkt aus dem Kühlschrank schmeckt sie am besten.
Enthält Mandeln und kann je nach Schokolade Spuren von Milch, Nüssen oder Soja enthalten; für Kinder grundsätzlich in kleinen Portionen wegen Kakao und Süße, in der Schwangerschaft meist unauffällig, sofern alle Zutaten frisch und sauber verarbeitet sind. Avocado und Kakao liefern Ballaststoffe (rund 6 g pro Portion).
Vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren, besonders Ölsäure. Dazu kommen kleinere Mengen gesättigter und mehrfach ungesättigter Fettsäuren.
Kakaopulver enthält Ballaststoffe und je nach Verarbeitung nennenswerte Mengen an Magnesium, Eisen und Kupfer. Außerdem sind Polyphenole enthalten, deren Gehalt stark von Sorte und Verarbeitung abhängt.
Nicht unbedingt. Honig enthält vor allem Glukose und Fruktose; bei Fruktose-Empfindlichkeit kann er individuell schlechter vertragen werden.
Ja, sie enthält geringe Mengen Koffein und Theobromin. Wie stark das spürbar ist, hängt von Kakaogehalt und persönlicher Empfindlichkeit ab.
Das kommt stark auf das Produkt an. Ungesüßte Mandelmilch ist oft eher leicht, manche Sorten sind mit Calcium oder Vitaminen angereichert, andere kaum.