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Kokosmilch mit Ahornsirup, Vanilleextrakt und Salz in einem kleinen Topf glatt verrühren.
Agar-Agar einrühren und die Mischung unter ständigem Rühren aufkochen. Kurz sprudelnd kochen lassen, damit das Agar-Agar sicher geliert.
Die heiße Kokosmasse direkt in Gläser oder Förmchen füllen und erst kurz abkühlen, dann im Kühlschrank fest werden lassen.
In der Zwischenzeit Mango schälen und mit Zitronensaft zu einem glatten Püree mixen. Wenn du es feiner magst, das Püree kurz durch ein Sieb streichen.
Sobald die Panna Cotta fest ist, den Mango-Spiegel daraufgeben und bis zum Servieren kalt stellen.
Gekühlt servieren und nach Wunsch mit frischen Mangowürfeln oder Kokosflocken garnieren.
Wie gesund ist Vegane Kokos-Panna-Cotta mit Mango?
Health Score 45 von 100: Mit Luft nach oben. Passt ab und zu – der Tipp unten macht es ausgewogener.
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Viel gesättigtes Fett (18 g)
Kokosmilch liefert vor allem Fett, Mango bringt Vitamin C und Carotinoide mit. Zitronensaft und Mango ergänzen das Dessert mit Fruchtsäure und etwas natürlicher Süße.
Wenig schnelle Carbs: Okay (6 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (1 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Dessert wirkt leise luxuriös. Cremig, kühl und mit dieser weichen Fruchtnote obendrauf. Ich mag daran, dass es ohne viel Aufwand sehr rund schmeckt.
Abwandlungen
Ahornsirup → Dattelmus (etwas mehr Ballaststoffe)
Mango → Maracuja-Püree (mehr Säure, meist etwas weniger Zucker)