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High-Protein Entenbrust mit Orangen-Rotkohl: knusprige Entenbrust, Rotkohl mit Orange, Apfelessig, Zimt und Nelken. Herzhaft, aromatisch und ausgewogen.
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Rotkohl fein schneiden und in Ghee bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis er leicht zusammenfällt und duftet.
Apfelessig, Ahornsirup oder Honig, Orangensaft, Orangenabrieb, Zimtstange und Nelken zum Rotkohl geben. Mit Salz und Pfeffer würzen, dann zugedeckt bei niedriger Hitze 20–25 Min. schmoren lassen und gelegentlich umrühren.
Die Fettschicht der Entenbrust rautenförmig einschneiden, ohne ins Fleisch zu schneiden. Die Hautseite leicht mit grobem Meersalz und etwas Pfeffer würzen.
Die Entenbrust mit der Hautseite in eine kalte, unbeschichtete Pfanne legen und langsam bei mittlerer Hitze auslassen, bis die Haut knusprig und dunkelgolden ist. Überschüssiges Fett abgießen, die Brust wenden und auf der Fleischseite kurz fertig braten.
Die Entenbrust kurz ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft gleichmäßig verteilt. In dünne Tranchen schneiden.
Die Entenbrust mit dem Orangen-Rotkohl anrichten und die geschmorten Gewürze vor dem Servieren entfernen.
Wie gesund ist High-Protein Entenbrust mit Orangen-Rotkohl?
Ernährung 74 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Viel Eiweiß (42 g)
5 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Entenbrust liefert hochwertiges Eiweiß sowie Eisen und B-Vitamine. Rotkohl und Orange bringen Ballaststoffe und Vitamin C auf den Teller; Gewürze wie Zimt und Nelken ergänzen das Aroma, ihr ernährungsphysiologischer Beitrag ist in diesen Mengen aber eher klein.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Wenn Entenbrust richtig gut wird, braucht es gar nicht viel. Knusprige Haut, saftiges Fleisch und dazu Rotkohl mit feiner Orangennote – das hat Tiefe und bleibt trotzdem klar.
Abwandlungen
Ahornsirup → Dattelmus (weniger freier Zucker, mehr natürliche Süße)
Honig → Apfelmark ohne Zuckerzusatz (fruchtige Süße bei geringerer Zuckerdichte)
Entenbrust → Hähnchenbrust aus Weidehaltung (magerer, mehr Protein pro Kalorie)
Allergene & Verträglichkeit
Das Gericht ist frei von den meisten klassischen Allergenen, enthält aber Ghee als Milchbestandteil; Orange kann bei empfindlichen Menschen reizen, und für Kinder oder in der Schwangerschaft sollte die Entenbrust gut durchgegart serviert werden. Rotkohl liefert Ballaststoffe, und etwas Säure aus Apfelessig und Orange macht das Gericht geschmacklich leichter.
Häufig gestellte Fragen
Welche Nährstoffe stecken in Entenbrust?
Entenbrust liefert hochwertiges Eiweiß, Eisen, Zink, Selen und B-Vitamine, vor allem B3 und B12. Je nach Zubereitung bleibt auch ein Teil des Entenfetts im Gericht, darunter vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren.
Was macht Rotkohl ernährungsphysiologisch interessant?
Rotkohl enthält Ballaststoffe, Vitamin C, Vitamin K und Folat. Dazu kommen Anthocyane, also natürliche Farbstoffe aus der Gruppe der Polyphenole.
Ist Orange im herzhaften Gericht nur für den Geschmack da?
Nicht nur: Orange bringt Vitamin C und etwas Folat mit. Außerdem passt ihre Säure gut zu Rotkohl und gleicht die Fülle der Entenbrust aus.
Sind Zimt und Nelken gesundheitlich relevant?
Sie liefern geringe Mengen an sekundären Pflanzenstoffen und prägen vor allem das Aroma. Für klare ernährungsbezogene Aussagen ist die eingesetzte Menge meist zu klein.
Ist das Gericht bei empfindlicher Verdauung gut verträglich?
Das ist individuell: Rotkohl kann durch seine Ballaststoffe und bestimmte Kohlenhydrate bei manchen Menschen blähend wirken. Orange und Apfelessig bringen Säure mit, was bei empfindlichem Magen nicht immer angenehm ist.