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Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse vorsichtig herauslösen, ohne den Boden zu öffnen.
Die Walnusskerne grob hacken und mit Honig und Zimt verrühren, bis eine klebrige Füllung entsteht.
Die Äpfel in eine ofenfeste Form setzen und die Walnuss-Honig-Mischung in die Öffnungen geben. Etwas Butter daraufsetzen.
Die Bratäpfel bei 180 °C 20–25 Min. backen, bis sie weich sind und die Füllung leicht gebräunt ist. Je nach Apfelsorte kann das etwas variieren.
Kurz aus dem Ofen ruhen lassen, damit sich die Säfte setzen und die Füllung nicht zu heiß ist.
Die warmen Bratäpfel auf Tellern anrichten und mit griechischem Joghurt servieren.
Wie gesund ist Glutenfreie warme Bratäpfel mit Walnuss-Honig-Füllung?
Health Score 51 von 100: Mit Luft nach oben. Passt ab und zu – der Tipp unten macht es ausgewogener.
Wenig Zucker (0 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Äpfel liefern Ballaststoffe, Walnüsse enthalten ungesättigte Fettsäuren und griechischer Joghurt bringt Eiweiß mit. Zimt wird oft geschätzt, die Datenlage zu speziellen gesundheitlichen Effekten in Küchenmengen ist aber begrenzt.
Wenig schnelle Carbs: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (2 von 10 Punkten)
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Bratapfel ist so ein Dessert, das sofort Wärme auf den Tisch bringt. Außen weich, innen süß und nussig – schlicht und richtig gemütlich.
Abwandlungen
Griechischer Joghurt → Skyr (mehr Eiweiß, meist etwas fettärmer)
Honig → Dattelsirup (unraffinierte Süße mit etwas mehr Mineralstoffen)
Butter → Ghee (buttriges Aroma, meist sehr wenig Milchzucker)
Walnüsse → Pekannüsse (milderer Geschmack, ebenfalls mit ungesättigten Fettsäuren)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Milch und Walnüsse; für Kinder gut geeignet, wenn der Apfel weich genug ist und wegen der Nüsse fein gehackt wird, und in der Schwangerschaft in üblicher Küchenmenge unauffällig, sofern Milchprodukte pasteurisiert sind. In Apfel und Nüssen stecken Ballaststoffe.