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Milchreis mit Kokosmilch in einen Topf geben und einmal kurz aufkochen.
Die Hitze reduzieren, den Deckel leicht versetzt auflegen und den Reis sanft köcheln lassen. Zwischendurch umrühren, damit nichts am Boden ansetzt.
Weiter garen, bis der Milchreis weich und cremig ist. Bei Bedarf kurz offen ziehen lassen, falls er noch zu flüssig wirkt.
In der Zwischenzeit die Mango schälen und das Fruchtfleisch fein pürieren. Den Ahornsirup unter das Püree rühren.
Den fertigen Kokos-Milchreis kurz abkühlen lassen, wenn du ihn lauwarm servieren möchtest. Mit Zimt verfeinern.
Zum Servieren den Kokos-Milchreis in Schalen geben und das Mango-Püree darüber oder daneben anrichten.
Wie gesund ist Cremiger Kokos-Milchreis mit Mango-Püree?
Ernährung 31 von 100: Eher Genuss. Zum Genießen – im Alltag eher die Ausnahme.
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Recht viel Zucker (20 g)
Mango liefert unter anderem Vitamin C und Ballaststoffe, Kokosmilch bringt vor allem Fett und macht den Milchreis angenehm sättigend. Zimt enthält sekundäre Pflanzenstoffe, auch wenn die Evidenz für nennenswerte ernährungsphysiologische Effekte in kleinen Küchenmengen begrenzt ist.
Wenig schnelle Carbs: Schwach (1 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (0 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So schlicht und trotzdem richtig tröstlich. Der Reis wird sanft cremig, die Mango bringt frische Süße und Farbe ins Glas oder in die Schale.
Abwandlungen
Ahornsirup → Dattelpüree (mehr Ballaststoffe, weniger freie Süße)
Mango → Maracuja oder Pfirsich (andere Fruchtsäuren und etwas Abwechslung bei den Mikronährstoffen)
Kokosmilch → ungesüßte Mandelmilch
Milchreis → Rundkorn-Naturreis (mehr Ballaststoffe, etwas kerniger in der Textur)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist von Natur aus glutenfrei, kann je nach verwendeter Milchalternative Nüsse enthalten und ist für Kinder meist gut geeignet, solange die Süße mild bleibt; in der Schwangerschaft unkritisch, wenn die Zutaten frisch und sauber verarbeitet sind. Mango und Vollkorn-Alternativen bringen Ballaststoffe mit (rund 2 g pro Portion).