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Putenbrustfilet trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zucchini waschen und in halbe Scheiben schneiden, Prinzessböhnchen putzen, falls nötig.
Olivenöl in einer Pfanne oder einem weiten Topf sanft erhitzen. Putenbrust rundherum kurz anbraten, bis sie außen leicht Farbe nimmt.
Currypaste und Kurkumapulver dazugeben und kurz mitrösten, damit sich die Aromen entfalten. Zucchini und Prinzessböhnchen einrühren.
Kokosmilch angießen und alles bei milder Hitze einige Minuten köcheln lassen. Das Curry soll cremig werden und die Putenbrust saftig bleiben.
Mit Limettensaft abschmecken und bei Bedarf noch etwas Currypaste ergänzen. Kurz ziehen lassen, damit sich die Würze verbindet.
Heiß servieren und die cremige Sauce direkt mit auf den Teller geben.
Wie gesund ist Cremiges Puten-Curry mit Kokosmilch?
Ernährung 68 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Viel Eiweiß (36 g)
Wenig Zucker (0 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Viel gesättigtes Fett (14 g)
Putenbrust liefert viel Eiweiß, dazu kommen aus Zucchini und Prinzessböhnchen Ballaststoffe sowie verschiedene Mikronährstoffe. Kokosmilch macht das Curry angenehm sättigend, Kurkuma bringt typische Pflanzenstoffe mit – auch wenn deren Nutzen in der Küche insgesamt nur begrenzt untersucht ist.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Curry ist genau richtig, wenn es schnell gehen soll und trotzdem satt und zufrieden macht. Mild, cremig und angenehm würzig – ohne schwer zu wirken.
Abwandlungen
Putenbrust → Hähnchenbrust (ähnlich eiweißreich und mild im Geschmack)
Zucchini → Brokkoli (mehr Ballaststoffe und Vitamin C)
Prinzessböhnchen → Spinat (liefert unter anderem Folat)
Olivenöl → Ghee (hitzestabil und aromatisch)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist von Natur aus glutenfrei und ohne Milchprodukte, enthält aber Kokosnuss als mögliche Unverträglichkeit; für Kinder passt meist eine mildere Würzung, in der Schwangerschaft auf gut durchgegarte Putenbrust und eine verträgliche Currypaste achten. Prinzessböhnchen und Zucchini liefern Ballaststoffe.