


Mango-Lassi ohne Zuckerzusatz mit reifer Mango, Soja-Joghurt, Kokoswasser, Limettensaft und Kardamom – cremig, fruchtig und angenehm frisch.
Du brauchst: Mixer · Schneidebrett · Messer Anzeige
Links zu Amazon · Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen.
Health Score 72 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Mango liefert unter anderem Vitamin C und Carotinoide, Soja-Joghurt bringt pflanzliches Eiweiß mit. Pistazien steuern ungesättigte Fettsäuren und Mineralstoffe bei.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Wenn es schnell, cremig und fruchtig sein soll, ist dieses Glas genau richtig. Schmeckt weich, frisch und angenehm rund, ohne unnötige Süße.
Mango → Papaya (milder süß, oft etwas zuckerärmer) Soja-Joghurt → Kokosjoghurt Kokoswasser → ungesüßte Kokosmilch light oder Wasser (cremiger bzw. noch zuckerärmer) Pistazien-Stücke → gehackte Mandeln oder Walnüsse (mehr Biss, sättigende Fette) ungesüßter Soja-Joghurt → Kokosjoghurt; Pistazien-Stücke weglassen (nussfreie, sojafreie und Paleo-Variante) Pistazien-Stücke weglassen (nussfreie Variante)
Enthält Soja und Pistazien; bei Nussallergie die Pistazien weglassen. Für Kinder meist gut geeignet, wenn die Konsistenz passt; in der Schwangerschaft sind die Zutaten in üblicher Küchenmenge unauffällig. Mango und Pistazien liefern Ballaststoffe (rund 2 g pro Portion).
Mango liefert vor allem Vitamin C und Carotinoide, darunter Beta-Carotin als Vorstufe von Vitamin A. Limettensaft ergänzt zusätzlich etwas Vitamin C.
Soja-Joghurt enthält pflanzliches Eiweiß und je nach Produkt auch Calcium, Vitamin B12 oder Vitamin D, wenn er angereichert ist. Ein Blick aufs Etikett lohnt sich, weil sich die Nährwerte je nach Marke deutlich unterscheiden.
Kokoswasser enthält vor allem Kalium und kleinere Mengen anderer Mineralstoffe. Es ist damit ein mineralstoffhaltiges Getränk, aber kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung.
Auch kleine Mengen liefern ungesättigte Fettsäuren, etwas Ballaststoffe und Mineralstoffe wie Magnesium und Kupfer. Der Beitrag bleibt natürlich überschaubar, wenn nur wenige Stücke verwendet werden.
Kardamom enthält ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe. Dazu gibt es interessante Daten, aber für klare gesundheitliche Aussagen in den üblichen Küchenmengen ist die Evidenz begrenzt.