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Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Zucchini in dünne Scheiben schneiden, Zwiebel und Knoblauch fein würfeln.
Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl kurz andünsten. Tomatensauce und Oregano dazugeben und die Sauce einige Minuten sanft einkochen lassen.
Etwas Tomatensauce in eine Auflaufform geben. Dann Zucchini, Tomatensauce und Mozzarella abwechselnd einschichten und mit Mozzarella abschließen.
Den Auflauf bei 200 °C 15–20 Min. backen, bis der Mozzarella goldbraun ist und die Oberfläche leicht blubbert. Kurz ruhen lassen, damit sich die Schichten setzen.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Basilikum grob zupfen.
Vor dem Servieren mit Basilikum bestreuen und warm genießen.
Wie gesund ist Low-Carb Zucchini-Auflauf mit Mozzarella?
Health Score 75 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Wenig Zucker (4 g)
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Zucchini liefern vor allem Wasser, etwas Ballaststoffe und Vitamin C, Tomatensauce bringt unter anderem Lycopin mit. Mozzarella enthält Eiweiß und Calcium; Basilikum und Knoblauch ergänzen das Gericht mit aromatischen Pflanzenstoffen.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (6 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Auflauf rettet den Abend, wenn es schnell gehen soll und trotzdem nach richtigem Essen schmecken darf. Warm, unkompliziert und genau das Richtige für einen vollen Tag.
Abwandlungen
Mozzarella → Büffelmozzarella (meist etwas intensiver im Geschmack)
Tomatensauce → stückige Tomaten ohne Zuckerzusatz (oft etwas mehr Textur)
Zwiebel → Schalotte (milder und oft feiner im Aroma)
Olivenöl → Ghee (hitzestabil und aromatisch)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Milch durch Mozzarella; für Kinder meist gut geeignet, wenn Knoblauch und Würzung mild bleiben, und in der Schwangerschaft passt das Gericht in der Regel gut, sofern pasteurisierter Mozzarella verwendet wird. Zucchini, Zwiebel, Knoblauch und Tomaten liefern Ballaststoffe (rund 2,5 g pro Portion).