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Schneide die Aubergine und die Paprika in grobe Stücke. Tupfe den Räuchertofu trocken und schneide ihn in feine Streifen.
Erhitze eine Pfanne ohne Öl und röste die Aubergine bei kräftiger Hitze an, bis sie außen gebräunt ist. Rühre zwischendurch nur wenig, damit sie Farbe bekommt.
Gib Paprika und Räuchertofu dazu und brate alles weiter, bis das Gemüse bissfest und der Tofu leicht angebräunt ist.
Verrühre Erdnussmus, Limettensaft und Sojasauce in einer kleinen Schüssel zu einem glatten Dressing. Falls nötig, gib einen kleinen Schluck Wasser dazu.
Mische das warme Gemüse und den Räuchertofu gründlich mit dem Dressing, damit alles gut überzogen ist.
Richte den veganen Auberginen-Tofu-Salat direkt warm an. Wenn du magst, lass ihn kurz ziehen und serviere ihn lauwarm.
Wie gesund ist Veganer Auberginen-Tofu-Salat?
Health Score 82 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
9 g Ballaststoffe
Reich an Vitamin C
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Aubergine und Paprika liefern Ballaststoffe sowie verschiedene Pflanzenstoffe, Paprika außerdem reichlich Vitamin C. Tofu bringt pflanzliches Eiweiß mit, Erdnussmus ergänzt ungesättigte Fettsäuren und etwas Magnesium.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (10 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Gut (8 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (8 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Salat fühlt sich nach wenig Aufwand und viel Geschmack an. Warm, würzig und angenehm sättigend. Genau richtig, wenn es unkompliziert sein soll.
Enthält Soja, Erdnüsse und Gluten (Sojasauce); Tamari kann bei Bedarf eine glutenfreie Alternative sein; für Kinder eher mild würzen, in der Schwangerschaft bei gut durcherhitztem Tofu und frischen Zutaten unkritisch. Aubergine, Paprika und Erdnussmus liefern Ballaststoffe (rund 9 g pro Portion).