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Schneide den Tempeh in kleine, gleichmäßige Würfel und brate sie in einer tiefen Pfanne ohne Öl knusprig an.
Schneide die Paprika in dünne Streifen, gib sie zum Tempeh und brate alles 3 Min. scharf mit.
Rühre die Currypaste kurz unter und lösche alles mit der Kokosmilch ab.
Löse das Erdnussmus in der kochenden Flüssigkeit auf, bis die Sauce cremig ist.
Hebe den Babyspinat zum Schluss unter, bis er in der heißen Sauce zusammenfällt.
Wie gesund ist Veganes Erdnuss-Tempeh-Curry?
Health Score 95 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
8 g Ballaststoffe
Viel Eiweiß (28 g)
Wenig Zucker (4 g)
Viel gesättigtes Fett (18 g)
Fermentierter Tempeh aus ganzen Sojabohnen enthält im Gegensatz zu Tofu noch alle Ballaststoffe.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (10 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (8 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (8 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Tempeh ist der absolute Protein-Star der asiatischen Küche. In dieser cremigen Erdnusssauce wird er garantiert jedem schmecken.
Aufbewahren
Currys schmecken am zweiten Tag oft noch besser, da die Gewürze tief in das Protein einziehen. Im Kühlschrank drei Tage haltbar.
Abwandlungen
Babyspinat → Pak Choi (für noch mehr asiatischen Biss schneidest du frischen Pak Choi klein und wirfst ihn kurz vor Ende in die Sauce)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Soja und Erdnüsse. Komplett glutenfrei, laktosefrei und vegan. Die Fermentation des Tempehs spaltet schwer verdauliche Kohlenhydrate der Sojabohne vorab auf, was ihn enorm magenschonend macht.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange kann man Erdnuss-Tempeh-Curry im Kühlschrank aufbewahren?