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Die geröstete Paprika gut abtropfen lassen und bei Bedarf mit Küchenpapier trocken tupfen. So bleibt der Dip cremig statt wässrig.
Den Feta grob zerbröseln und in einen Food Processor oder ein hohes Mixgefäß geben.
Paprika, Olivenöl, griechischen Joghurt, Knoblauch, Oregano und Chiliflocken dazugeben. Salz weglassen, weil der Feta meist schon genug Würze mitbringt.
Alles kurz pürieren, bis eine cremige, streichfähige Masse entsteht. Ein paar kleine Fetastückchen dürfen gern bleiben.
Den Dip probieren und mit schwarzem Pfeffer oder etwas mehr Chili fein abstimmen.
In eine Schale füllen und gut gekühlt servieren. Dazu passen Gemüsesticks, Ofengemüse oder warmes Fladenbrot.
Wie gesund ist Würziger Feta-Paprika-Dip?
Health Score 61 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Wenig Zucker (0 g)
Feta und griechischer Joghurt liefern Eiweiß und Calcium, Olivenöl bringt überwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren mit. Paprika steuert unter anderem Vitamin C bei, auch wenn der Gehalt durch Rösten und Lagerung etwas sinken kann.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Dip steht in wenigen Minuten auf dem Tisch und schmeckt trotzdem nach mehr. Cremig, würzig, leicht pikant – genau das Richtige für eine kleine Mezze-Runde.
Abwandlungen
Feta → Schafskäse aus dem Block (oft etwas kräftiger im Geschmack)
Griechischer Joghurt → Skyr (mehr Eiweiß, meist etwas fettärmer)
Geröstete Paprika aus dem Glas → selbst geröstete rote Paprika (oft ohne Zusatzstoffe)
Olivenöl → Avocadoöl (mild im Geschmack, mit einfach ungesättigten Fettsäuren)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Milch und ist damit nicht milchfrei; durch Chili und rohen Knoblauch für kleine Kinder oft eher kräftig, und in der Schwangerschaft ist pasteurisierter Feta bzw. Joghurt die sichere Wahl. Paprika liefert etwas Ballaststoffe, und Joghurt kann je nach Produkt lebende Kulturen enthalten.