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Entkerne die Äpfel und schneide sie in gleichmäßige Ringe.
Rühre Quark mit Ei, Vanille-Proteinpulver und Zimt zu einer glatten, eher dicken Masse.
Ziehe die Apfelringe durch den Teig, sodass sie rundum leicht bedeckt sind.
Erhitze Kokosöl in einer Pfanne bei mittlerer Hitze und brate die Apfelringe von beiden Seiten goldbraun an.
Lass die Ringe kurz auf einem Teller ruhen, damit die Hülle leicht fest wird.
Serviere die proteinreichen Apfel-Zimt-Ringe warm, nach Wunsch mit etwas extra Zimt.
Wie gesund ist Apfel-Zimt-Ringe?
Ernährung 63 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Apfel liefert Ballaststoffe und natürlich vorkommende Pflanzenstoffe. Quark, Ei und Vanille-Proteinpulver bringen Eiweiß ins Rezept; Zimt steuert vor allem Aroma bei, belastbare gesundheitliche Aussagen dazu sind jedoch begrenzt.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Manchmal darf ein süßer Snack einfach schlicht und gut sein. Diese Apfel-Zimt-Ringe sind warm, weich und schnell auf dem Teller.
Abwandlungen
Quark → Skyr (ähnlich eiweißreich, oft etwas fettärmer)
Vanille-Proteinpulver → mehr Quark (weniger verarbeitet, milder im Geschmack)
Kokosöl → Ghee (hitzestabil und buttriges Aroma)
Ei → zusätzliches Eiweiß aus dem Kühlregal (mehr Protein, weniger Fett)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Milch und Ei; je nach Proteinpulver können weitere Allergene enthalten sein. Für Kinder grundsätzlich geeignet, wenn Konsistenz und Süße passen; in der Schwangerschaft gut durcherhitzt essen. Apfel liefert Ballaststoffe (rund 4 g pro Portion).