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Zwiebel schälen und fein würfeln. Kartoffeln schälen und klein schneiden. Brokkoli waschen, in Röschen teilen und den Strunk geschält ebenfalls klein schneiden.
Butter in einem großen Topf zerlassen und die Zwiebel darin glasig dünsten, bis sie weich und duftend ist.
Kartoffeln und Brokkoli in den Topf geben, mit Gemüsebrühe aufgießen und einmal aufkochen lassen. Danach die Hitze reduzieren.
Die Suppe zugedeckt köcheln lassen, bis Kartoffeln und Brokkoli sehr weich sind. Anschließend alles direkt im Topf fein pürieren, bis die Konsistenz cremig ist.
Mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Falls nötig, die Konsistenz mit etwas Brühe anpassen.
Heiß in Suppentellern servieren und direkt genießen.
Wie gesund ist Glutenfreie cremige Brokkoli-Kartoffel-Suppe?
Health Score 55 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Wenig Zucker (0 g)
Reich an Vitamin C
Viele schnelle Kohlenhydrate
Brokkoli liefert Ballaststoffe sowie Vitamin C, Folat und Vitamin K. Kartoffeln bringen komplexe Kohlenhydrate und Kalium mit, Zwiebeln ergänzen das Ganze mit sekundären Pflanzenstoffen.
Wenig schnelle Carbs: Schwach (2 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Diese Suppe ist schlicht, cremig und richtig beruhigend. Sie passt an kühle Tage genauso gut wie in eine schnelle Feierabendküche. Warm, weich, unkompliziert.
Abwandlungen
Butter → Ghee (laktoseärmer und hoch erhitzbar)
Kartoffeln → Blumenkohl (weniger Kohlenhydrate, mehr Gemüseanteil)
Gemüsebrühe → selbst gekochte Brühe (oft weniger Zusatzstoffe)
Das Rezept ist glutenfrei; mit Butter enthält es Milch, mit Ghee oft weniger Laktose. Für Kinder mild würzen, in der Schwangerschaft bei pasteurisierter Butter und sauberer Gemüsebrühe unproblematisch. Brokkoli, Kartoffeln und Zwiebeln liefern Ballaststoffe.