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Zucchini und rote Paprika waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Brokkoli in kleine Röschen teilen.
Olivenöl in einer tiefen Pfanne oder im Wok erhitzen. Die grüne Currypaste kurz anrösten, bis sie intensiv duftet.
Zucchini, Brokkoli und rote Paprika dazugeben und bei hoher Hitze kurz anbraten. Das Gemüse soll Farbe bekommen, aber noch Struktur behalten.
Die Kokosmilch angießen und alles gut verrühren. Das Curry bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis das Gemüse gar, aber noch bissfest ist.
Mit Salz abschmecken und Thai-Basilikum unterrühren. Kurz ziehen lassen, damit das Aroma frisch bleibt.
Sofort servieren, am besten direkt aus der Pfanne. So bleibt das Gemüse knackig und die Sauce schön cremig.
Wie gesund ist Veganes grünes Thai-Kokos-Curry mit Gemüse?
Health Score 63 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Wenig Zucker (3 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Reich an Vitamin C
Brokkoli, Paprika und Zucchini liefern Ballaststoffe sowie Vitamin C, Folat und verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. Kokosmilch macht das Curry sättigend; Thai-Basilikum steuert ätherische Öle bei, auch wenn die Evidenz zu konkreten ernährungsphysiologischen Vorteilen hier begrenzt ist.
Wenig schnelle Carbs: Okay (6 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Dieses Curry ist schnell gemacht und fühlt sich trotzdem nach richtigem Essen an. Cremig, duftend und angenehm leicht. Genau das Richtige, wenn es unkompliziert und warm sein soll.
Abwandlungen
Zucchini → grüne Bohnen (mehr Ballaststoffe)
Brokkoli → Pak Choi (liefert unter anderem Folat und Vitamin K)
Olivenöl → Avocadoöl (hitzestabil und mit einfach ungesättigten Fettsäuren)
Rote Paprika → Spinat (mehr Folat und etwas Eisen)
Allergene & Verträglichkeit
Je nach Currypaste kann Soja enthalten sein, deshalb das Etikett prüfen; für Kinder die Schärfe reduzieren, und in der Schwangerschaft sind frische, gut gewaschene Kräuter und eine pasteurisierte Kokosmilch die sichere Wahl. Das Gemüse liefert Ballaststoffe (rund 4 g pro Portion).