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Mango schälen und würfeln. Paprika klein schneiden, Knoblauch fein hacken, Kichererbsen abspülen und die Limette auspressen.
Olivenöl oder Avocadoöl in einer Pfanne oder einem weiten Topf sanft erhitzen. Knoblauch und Currypaste kurz darin anrösten, bis es duftet.
Paprika zugeben und kurz anschwitzen. Dann Kichererbsen, Mango und Kokosmilch einrühren und alles bei mittlerer Hitze 8–10 Min. sanft köcheln lassen.
Das Curry mit Limettensaft abschmecken. Petersilie hacken und unterheben oder erst zum Schluss darübergeben.
Wenn die Sauce etwas sämiger geworden ist, das Curry noch einmal kosten und bei Bedarf mit etwas mehr Limette abrunden.
Heiß servieren und nach Wunsch mit extra Petersilie und einem Spritzer Limette auf den Tisch bringen.
Wie gesund ist Veganes Mango-Kokos-Curry mit Kichererbsen?
Health Score 74 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
12 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Reich an Vitamin C
Recht viel Zucker (30 g)
Kichererbsen liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, Mango bringt unter anderem Vitamin C und Carotinoide mit. Kokosmilch enthält vor allem Fett und macht das Curry angenehm sättigend, auch wenn ihr ernährungsphysiologischer Vorteil oft überschätzt wird.
Wenig schnelle Carbs: Gut (7 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Dieses Curry ist cremig, fruchtig und angenehm würzig. Es steht schnell auf dem Tisch und schmeckt trotzdem nach etwas Besonderem.
Abwandlungen
Petersilie → Koriander (liefert ebenfalls sekundäre Pflanzenstoffe)
Paprika → Spinat (bringt zusätzlich Folat)
Kichererbsen → weiße Bohnen (ähnlich ballaststoffreich und proteinreich)
Kokosmilch → ungesüßter Kokosjoghurt plus etwas Wasser (meist etwas leichter, mit je nach Produkt etwas mehr Eiweiß)
Allergene & Verträglichkeit
Das Curry ist vegan und meist gut familientauglich, nur die Currypaste kann je nach Produkt scharf sein; mögliche Allergene hängen vor allem von der Currypaste ab, und in der Schwangerschaft sind gut gewaschene, frische Zutaten sowie ein Blick auf die Zutatenliste sinnvoll. Kichererbsen und Paprika liefern Ballaststoffe (rund 12 g pro Portion).