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Polenta in der Gemüsebrühe unter Rühren garen, bis sie weich und cremig ist. Mit etwas Salz abschmecken und kurz ausdampfen lassen.
Die Polenta in eine flache Form streichen und vollständig fest werden lassen. Danach in Ecken schneiden.
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Schalotte mit Knoblauch sanft anschwitzen. Kirschtomaten und Thymian dazugeben und kurz einkochen lassen.
Das Tomaten-Ragout mit Balsamico-Essig und Salz abschmecken. Basilikum erst am Ende unterheben, damit das Aroma frisch bleibt.
Die Polenta-Ecken in einer Pfanne mit etwas Olivenöl von beiden Seiten goldbraun und knusprig braten.
Die Polenta-Ecken heiß mit dem Tomaten-Ragout servieren und nach Wunsch mit etwas frischem Basilikum abrunden.
Wie gesund ist Knusprige Polenta-Ecken mit Tomaten-Ragout?
Health Score 51 von 100: Mit Luft nach oben. Passt ab und zu – der Tipp unten macht es ausgewogener.
Wenig Zucker (1 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Reich an Vitamin C
Viele schnelle Kohlenhydrate
Tomaten liefern unter anderem Lycopin, Polenta vor allem Kohlenhydrate und etwas Ballaststoffe. Olivenöl bringt einfach ungesättigte Fettsäuren mit, Kräuter und Knoblauch ergänzen das Gericht aromatisch und nährstoffseitig sinnvoll.
Wenig schnelle Carbs: Schwach (2 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Außen knusprig, innen zart – genau so macht Polenta Spaß. Dazu ein warmes Tomaten-Ragout, das schlicht ist und trotzdem richtig viel Aroma hat.
Abwandlungen
Polenta → Vollkorn-Polenta (meist etwas mehr Ballaststoffe)
Kirschtomaten → gehackte Tomaten aus dem Glas ohne Zuckerzusatz (praktisch, oft ähnlich an Lycopin)
Olivenöl → Avocadoöl (hitzestabil und mit einfach ungesättigten Fettsäuren)
Balsamico-Essig → Zitronensaft (frische Säure, etwas Vitamin C)
Allergene & Verträglichkeit
Das Gericht ist von Natur aus glutenfrei, wenn die Polenta entsprechend gekennzeichnet ist; es enthält keine typischen Hauptallergene, ist meist gut kindertauglich und in der Schwangerschaft unkritisch, sofern die Gemüsebrühe und alle Zutaten frisch und sauber verarbeitet sind. Polenta, Tomaten, Schalotte und Kräuter liefern Ballaststoffe (rund 2,5 g pro Portion).