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Veganer Auberginen-Kichererbsen-Curry mit Tomaten, Kokosmilch und Gewürzen: cremig, würzig und alltagstauglich – ein pflanzliches Curry mit viel Geschmack.
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Auberginen in Würfel schneiden, leicht salzen und kurz ziehen lassen. Danach trocken tupfen, damit sie beim Braten besser Farbe bekommen.
Zwiebel, Knoblauch und Ingwer fein hacken. Kokosöl in einem großen Topf erhitzen und die Auberginen darin rundherum goldbraun anbraten, dann kurz herausnehmen.
Im selben Topf Zwiebel, Knoblauch und Ingwer glasig dünsten. Currypulver und Garam Masala einrühren und kurz anrösten, bis sie duften.
Tomaten und Kokosmilch dazugeben und alles einmal aufkochen lassen. Auberginen und Kichererbsen einrühren und zugedeckt köcheln, bis die Aubergine weich ist.
Mit Salz und Chiliflocken abschmecken. Falls das Curry zu dick wirkt, einen kleinen Schluck Wasser einrühren.
Mit frischem Koriander servieren. Dazu passt Reis oder einfach ein Löffel direkt aus der Schüssel.
Wie gesund ist Veganer Auberginen-Kichererbsen-Curry?
Health Score 88 von 100: Sehr ausgewogen. Viel Gemüse, Obst oder Vollkorn, kaum verarbeitet – passt jeden Tag.
10 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Ballaststoffe und viel Pflanzenvielfalt
Kichererbsen liefern pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, Auberginen und Tomaten bringen weitere Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe mit. Kokosmilch macht das Curry sättigend, auch wenn ihr ernährungsphysiologischer Vorteil gegenüber anderen Fettquellen eher begrenzt ist.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Curry darf unkompliziert sein und trotzdem nach richtig viel schmecken. Es ist cremig, würzig und genau das Richtige, wenn etwas Warmes auf den Tisch soll.
Abwandlungen
Kichererbsen → rote Linsen (mehr Eiweiß pro Portion, schnell gar)
Kokosmilch → Cashewmus mit Wasser (etwas mehr ungesättigte Fettsäuren)
Aubergine → Blumenkohl (mehr Vitamin C, etwas leichter)
Das Curry ist von Natur aus glutenfrei, kann je nach Currypulver Spuren von Senf oder Sellerie enthalten, ist mild gewürzt gut kindertauglich und in der Schwangerschaft bei sauber gewaschenem Koriander und guter Durcherhitzung unproblematisch. Kichererbsen, Auberginen und Tomaten liefern Ballaststoffe (rund 10 g pro Portion).