


Veganer Brokkoli-Sprossen-Salat mit schwarzem Rettich, Kürbiskernen, steirischem Kürbiskernöl, Apfelessig und Dijon-Senf – würzig, frisch und knackig.
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Health Score 84 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Brokkoli-Sprossen liefern unter anderem Vitamin C und sekundäre Pflanzenstoffe wie Glucosinolate. Schwarzer Rettich, Kürbiskerne und Kürbiskernöl ergänzen den Salat mit Ballaststoffen, ungesättigten Fettsäuren und Mineralstoffen.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Dieser Salat ist klar, würzig und angenehm herb. Er wirkt leicht, hat aber trotzdem Tiefe und Biss. Genau richtig, wenn du etwas Frisches mit Charakter willst.
Das Rezept enthält Senf als Allergen; schwarzer Rettich und Senf schmecken Kindern oft zu scharf, und in der Schwangerschaft Sprossen nur gut durcherhitzt essen. Rettich, Sprossen und Kürbiskerne liefern Ballaststoffe.
Brokkoli-Sprossen enthalten Vitamin C, Vitamin K und Glucosinolate als sekundäre Pflanzenstoffe. Gerade diese Pflanzenstoffe sind wissenschaftlich interessant, auch wenn sich daraus nicht pauschal konkrete Effekte ableiten lassen.
Kürbiskerne bringen Magnesium, Zink, Eisen, Ballaststoffe und etwas Eiweiß mit. Dazu kommen ungesättigte Fettsäuren, die auch im Kürbiskernöl vorkommen.
Das ist individuell verschieden. Roh kann schwarzer Rettich recht scharf und intensiv sein, besonders für empfindliche Mägen oder wenn du Kreuzblütler nicht gut verträgst.
Es liefert vor allem ungesättigte Fettsäuren und hat durch die Kerne ein sehr markantes, nussiges Aroma. Je dunkler und kräftiger das Öl, desto prägender ist es geschmacklich im Salat.
Nicht unbedingt. Apfelessig ist säurehaltig und kann bei empfindlichem Magen, Reflux oder gereizter Mundschleimhaut unangenehm sein, auch wenn er in kleinen Mengen meist gut eingebunden ist.