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Rote Bete, Äpfel, Karotte und Ingwer gründlich waschen. Rote Bete bei Bedarf schälen und alles in grobe Stücke schneiden.
Die vorbereiteten Zutaten in einen Hochleistungsmixer geben. Etwas Wasser ergänzen, damit sich alles gleichmäßig mixen lässt.
Alles fein pürieren, bis der Saft eine möglichst glatte Konsistenz hat. Wenn du ihn leichter magst, durch ein feines Sieb oder Tuch passieren.
Den Saft kurz abschmecken. Für mehr Frische kannst du bei Bedarf etwas mehr Ingwer ergänzen.
Wenn du ihn kühler trinken möchtest, den Saft kurz kalt stellen oder mit ein paar Eiswürfeln servieren.
In ein Glas füllen und sofort genießen.
Wie gesund ist Veganer frischer Rote Bete-Apfel-Saft?
Ernährung 72 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
6 g Ballaststoffe
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Rote Bete liefert natürlich vorkommende Nitrate und Folat, Äpfel und Karotten bringen unter anderem Ballaststoffe sowie Vitamin C und Beta-Carotin mit. Ingwer enthält aromatische Pflanzenstoffe; die Evidenz zu einzelnen ernährungsbezogenen Effekten ist je nach Bereich begrenzt.
Wenig schnelle Carbs: Okay (5 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (6 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Dieser Saft schmeckt klar, frisch und wunderbar natürlich süß. Die Farbe macht sofort gute Laune, der Geschmack bleibt angenehm ausgewogen.
Abwandlungen
Apfel → Birne (ähnlich mild, bringt ebenfalls Ballaststoffe)
Karotte → Orange (liefert Vitamin C und eine frischere Säure)
Ingwer → frische Kurkuma (enthält Curcumin, die Datenlage in Lebensmitteln ist aber nicht in allen Bereichen eindeutig)
Rote Bete → rote Trauben (süßer, mit natürlich vorkommenden Polyphenolen)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist von Natur aus frei von den meisten klassischen Allergenen; Ingwer kann für Kinder geschmacklich scharf sein, und in der Schwangerschaft sind normale Küchenmengen üblich, bei individuellen Beschwerden oder Unverträglichkeiten zählt die persönliche Verträglichkeit. Mit Frucht- und Gemüsefaser unterstützt der Saft die Ballaststoffzufuhr, besonders wenn er nicht passiert wird, und passt damit gut zu einer ballaststoffreichen Ernährung.