


Fenchel-Möhren-Stampf mit einer Kartoffel als Bindung, Ghee, Dill und Muskat: mild, cremig, 180 kcal pro Portion und in 35 Minuten fertig.
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Ernährung 63 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Fenchel und Möhren liefern Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, dazu kommt aus Dill ein kleiner Beitrag an ätherischen Pflanzenstoffen. Die Kartoffel macht den Stampf mild und rund in der Textur, ohne dass viel davon nötig ist.
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
So ein Stampf ist leise, aber nie langweilig. Warm, mild und weich in der Textur – genau das Richtige, wenn es unkompliziert sein soll.
Mit Ghee oder Butter enthält das Rezept Milchbestandteile; Ghee ist oft sehr laktosearm, aber nicht milchfrei. Für Kinder meist gut geeignet, Muskat nur sparsam verwenden; in der Schwangerschaft sind die Küchenmengen der Zutaten unauffällig. Fenchel, Möhren und Kartoffel bringen Ballaststoffe mit, die den Stuhl weicher machen können; wie FODMAP-freundlich Fenchel individuell ist, hängt aber von Portion und Verträglichkeit ab.
Gieße das Kochwasser fast ganz ab und stampfe das Gemüse heiß. Dann Ghee oder Butter unterziehen und den Stampf kurz ruhen lassen.
Ja, nimm stattdessen Sellerieknolle. Sie hat weniger Stärke, und der Stampf bleibt trotzdem cremig.
Fenchel gilt oft als mildes Gemüse und wird in kleinen Portionen häufig gut vertragen. Bei einer FODMAP-armen Ernährung kann die individuelle Toleranz trotzdem unterschiedlich sein, deshalb ist die Portionsgröße wichtig.
Möhren liefern vor allem Beta-Carotin, die Vorstufe von Vitamin A, sowie Ballaststoffe und etwas Kalium.
Die Kartoffel dient hier vor allem als Bindemittel und macht die Textur cremiger. Sie liefert vor allem Stärke und Kalium und bleibt in kleiner Menge geschmacklich dezent.