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Spinat, Äpfel, Ingwer und Zitrone gründlich waschen. Äpfel entkernen, Zitrone schälen und alles grob zerkleinern.
Spinat zuerst in den Mixer geben. Danach Äpfel, Ingwer, Zitrone, Wasser und Ahornsirup zufügen.
Alles erst kurz auf niedriger Stufe mixen, damit sich die Zutaten gut verbinden. Danach fein und cremig pürieren.
Wenn dir der Smoothie zu dick ist, etwas Wasser ergänzen und noch einmal kurz mixen. Für mehr Frische kannst du ihn vor dem Trinken kurz kalt stellen.
Abschmecken und bei Bedarf die Balance aus Süße und Säure mit etwas mehr Ahornsirup oder Zitrone anpassen.
In Gläser füllen und sofort servieren.
Wie gesund ist Grüner Spinat-Apfel Smoothie?
Health Score 65 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Wenig Zucker (0 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Reich an Vitamin C
Spinat liefert unter anderem Folat, Vitamin K und Kalium, Äpfel bringen Ballaststoffe mit. Zitrone enthält Vitamin C, Ingwer steuert charakteristische Scharfstoffe bei; für einige davon ist die Datenlage interessant, aber nicht in allen Bereichen eindeutig.
Wenig schnelle Carbs: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (6 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (4 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Manchmal soll es einfach frisch, grün und klar schmecken. Genau so ein Smoothie ist das: leicht, lebendig und schnell im Glas.
Abwandlungen
Spinat → Grünkohl (mehr Vitamin K und etwas kräftigerer Geschmack)
Äpfel → Birnen (oft milder)
Ahornsirup → Datteln (zusätzlich Ballaststoffe)
Wasser → Kokoswasser (liefert von Natur aus Elektrolyte wie Kalium)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept ist von Natur aus frei von Milch, Ei, Gluten und Nüssen; Ingwer und Zitrone schmecken für Kinder oft recht intensiv, und in der Schwangerschaft sind übliche Küchenmengen Ingwer meist unproblematisch, bei Beschwerden oder Unsicherheit aber besser individuell abklären. In Spinat und Äpfeln stecken Ballaststoffe.