Gesunde Weihnachtsplätzchen und Weihnachtsbäckerei
Gesunde Weihnachtsplätzchen süßt du mit Honig, Datteln, Ahornsirup oder Kokosblütenzucker statt mit weißem Zucker und backst sie mit Nüssen, Mandeln und Dinkelvollkorn. Hier findest du Klassiker wie Vanillekipferl, Zimtsterne, Lebkuchen und Stollen – auch vegan, glutenfrei oder ohne Backen. Süß bleiben sie trotzdem: Auch Honig ist Zucker, genieß sie also in Maßen.
In einer gut schließenden Dose, kühl und trocken, halten die meisten Plätzchen 2 bis 4 Wochen. Weiche Sorten wie Lebkuchen lagerst du getrennt von knusprigen, sonst werden alle weich.
Kann ich Zucker einfach durch Honig ersetzen?
Ja, aber nimm etwas weniger Flüssigkeit oder etwas mehr Mehl, weil Honig flüssig ist. Plätzchen mit Honig bräunen schneller – back sie lieber bei 10 bis 20 Grad weniger.
Welche Plätzchen gehen ohne Backen?
Energy-Balls mit Datteln und Lebkuchengewürz, Marzipankartoffeln oder Knusperhäufchen aus Nüssen und Schokolade brauchen keinen Ofen. Im Kühlschrank halten sie etwa eine Woche.
Kann ich Plätzchenteig einfrieren?
Ja. Mürbeteig hält gut verpackt etwa drei Monate im Gefrierfach. Lass ihn über Nacht im Kühlschrank auftauen, dann rollst du ihn aus und stichst Plätzchen aus.