Glutenfreie Weihnachtsplätzchen und Weihnachtsgebäck
Glutenfreie Weihnachtsplätzchen backst du mit gemahlenen Mandeln oder Haselnüssen, Buchweizen-, Reis- oder Maismehl. Zimtsterne, Makronen, Brunsli und Elisenlebkuchen brauchen ohnehin kaum Mehl. Bei Zöliakie achte auf zertifiziert glutenfreie Zutaten wie Backpulver, Oblaten und Haferflocken.
Welche Weihnachtsplätzchen sind von Natur aus glutenfrei?
Zimtsterne, Kokos- und Mandelmakronen, Brunsli, Bethmännchen, Elisenlebkuchen ohne Oblate und gebrannte Mandeln kommen ohne Mehl aus. Prüf trotzdem Backpulver, Oblaten und Schokolade – dort kann Gluten stecken.
Welches Mehl nehme ich für glutenfreie Plätzchen?
Gemahlene Mandeln oder Haselnüsse machen Plätzchen mürbe und saftig. Für Ausstechplätzchen mischst du sie mit Reis-, Mais- oder Buchweizenmehl und etwas Speisestärke. Fertige glutenfreie Mehlmischungen gehen auch.
Kann ich glutenfreie Plätzchen ausstechen?
Ja. Glutenfreier Teig bricht leichter: Kühl ihn mindestens eine Stunde und roll ihn zwischen zwei Lagen Backpapier aus. Nach dem Backen lässt du die Plätzchen kurz auf dem Blech fest werden.
Wie prüft ihr, ob ein Plätzchen-Rezept glutenfrei ist?
Nach festen Regeln: Enthält eine Zutat Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste oder ein Produkt daraus, gilt das Rezept nicht als glutenfrei. Die Etiketten deiner Zutaten prüfst du bei Zöliakie trotzdem selbst.