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Low-Carb Paprika-Pizza-Hälften mit passierten Tomaten, Kirschtomaten und Basilikum – ein unkompliziertes Ofengericht mit viel Gemüse und würzigem Belag.
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Den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Blockpaprika waschen, längs halbieren und Kerngehäuse sowie weiße Innenwände entfernen.
Die Paprika-Hälften mit der Schnittfläche nach oben auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen. Die passierten Tomaten mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen und in die Hälften geben.
Den Mozzarella abtropfen lassen und klein schneiden oder zerrupfen. Die Kirschtomaten halbieren und zusammen mit schwarzen Oliven oder Rindersalami-Stücken auf den Paprika verteilen.
Alles mit Mozzarella bedecken und im Ofen bei 200 °C 15–20 Min. backen, bis der Käse geschmolzen ist und leicht bräunt. Die Paprika darf dabei noch etwas Biss behalten.
Kurz aus dem Ofen nehmen und mit frischem Basilikum bestreuen.
Sofort servieren, solange der Mozzarella noch weich ist und die Paprika saftig bleibt.
Wie gesund ist Low-Carb Paprika-Pizza-Hälften?
Health Score 62 von 100: Solide. Gute Basis – mit Gemüse oder Vollkorn wird es runder.
Wenig Zucker (2 g)
Reich an Vitamin C
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Paprika und Kirschtomaten liefern unter anderem Vitamin C, Carotinoide und weitere Pflanzenstoffe. Mozzarella bringt Eiweiß sowie Calcium mit, Oliven liefern vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Schwach (2 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Mäßig (3 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Wenn es schnell gehen soll, sind diese Paprika-Hälften eine richtig gute Ofenidee. Saftig, würzig und angenehm leicht, ohne nach Verzicht zu schmecken.
Abwandlungen
fettreduzierter Mozzarella → Mozzarella aus Vollmilch oder Büffelmozzarella (weniger verarbeitet, meist sättigender und oft besserer Geschmack)
Rindersalami-Stücke → Hähnchenbruststreifen oder Putenbrust aus guter Qualität (weniger stark verarbeitet, meist weniger Salz und ungünstige Zusatzstoffe)
passierte Tomaten → stückige Tomaten ohne Zuckerzusatz (mehr Struktur, oft etwas weniger verarbeitet)
schwarze Oliven aus der Dose → naturbelassene Oliven in Salzlake (meist weniger Zusatzstoffe, oft bessere Fettsäurequalität)
Allergene & Verträglichkeit
Das Rezept enthält Milch durch Mozzarella; mit Oliven ist es meist kinderfreundlich, mit Rindersalami würziger, und in der Schwangerschaft sollten nur pasteurisierter Mozzarella sowie gut erhitzte Rindersalami verwendet werden. Paprika, Tomaten, Oliven und Basilikum liefern Ballaststoffe in moderater Menge.
Häufig gestellte Fragen
Was steckt ernährungsphysiologisch in Paprika?
Paprika liefert vor allem Vitamin C, dazu Carotinoide und kleinere Mengen an Folat. Je reifer und röter sie ist, desto höher ist meist der Gehalt an bestimmten Carotinoiden.
Ist Lycopin aus Tomaten in diesem Rezept relevant?
Ja, passierte Tomaten und Kirschtomaten enthalten Lycopin.
Was bringt Mozzarella an Nährstoffen mit?
Mozzarella liefert Eiweiß, Calcium, Phosphor und Vitamin B12. Fettreduzierter Mozzarella enthält meist etwas weniger Fett, je nach Produkt aber auch eine andere Textur.
Sind schwarze Oliven ernährungsphysiologisch interessant?
Oliven enthalten vor allem einfach ungesättigte Fettsäuren und etwas Vitamin E. Dazu kommt oft viel Salz, deshalb lohnt sich ein kurzer Blick auf die Zutatenliste.
Ist Basilikum mehr als nur Deko?
Basilikum liefert kleine Mengen an Vitamin K und verschiedene aromatische Pflanzenstoffe. In den üblichen Mengen ist der ernährungsphysiologische Beitrag eher klein, geschmacklich aber deutlich.