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Räuchertofu trocken tupfen und in kleine Würfel schneiden. Brokkoli in Röschen teilen.
Brokkoli kurz in kochendem Wasser blanchieren und danach gut abtropfen lassen. So bleibt er zart, aber noch bissfest.
Kokosöl im Wok erhitzen und den Räuchertofu rundherum kräftig anbraten. Er darf dabei gut Farbe bekommen.
Brokkoli zum Tofu geben und alles kurz und heiß weiterbraten. So verbinden sich Röstaromen und Gemüsefrische.
Mit Sojasauce ablöschen und mit Pfeffer abschmecken. Kurz schwenken, bis alles glänzend überzogen ist.
Vor dem Servieren mit Sesam bestreuen und direkt heiß genießen.
Wie gesund ist Veganer Tofu-Brokkoli-Wok?
Ernährung 70 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Wenig Zucker (2 g)
Reich an Vitamin C
Kaum schnelle Kohlenhydrate
Enthält viele Fertigprodukte
Räuchertofu liefert pflanzliches Protein und je nach Herstellung auch nennenswerte Mengen Calcium. Brokkoli bringt Ballaststoffe, Vitamin C, Folat und sekundäre Pflanzenstoffe mit.
Wenig schnelle Carbs: Sehr gut (9 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Okay (5 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Wokgericht rettet müde Abende. Wenig Aufwand, viel Geschmack und genau die richtige Mischung aus herzhaft und frisch.
Abwandlungen
Räuchertofu → Naturtofu (milder, oft etwas weniger Salz)
Enthält Soja und Sesam, Tamari kann bei Bedarf eine glutenfreie Alternative sein; für Kinder mild würzen, und in der Schwangerschaft ist das Gericht bei frischen Zutaten und gut durchgegartem Tofu unauffällig. Brokkoli liefert Ballaststoffe, während fermentierte Sojasauce geschmacklich Tiefe bringt.