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Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Rosmarin fein hacken.
Kichererbsenmehl mit Meersalz, Pfeffer und Rosmarin in einer Schüssel vermischen. Olivenöl und etwas Wasser einrühren, bis ein glatter, streichfähiger Teig entsteht.
Den Teig dünn und gleichmäßig auf dem Blech verstreichen. Die Oberfläche leicht glätten und nach Wunsch bereits in kleine Rechtecke einritzen.
Den Teig bei 180 °C 15–20 Min. backen, bis er fest und an den Rändern goldbraun wird. Kurz abkühlen lassen, damit er knuspriger wird.
Die Cracker entlang der Linien brechen oder schneiden. Falls sie noch weich sind, kurz nachbacken, bis sie trocken und knackig sind.
Die Kichererbsen-Rosmarin-Cracker warm oder vollständig abgekühlt servieren. Dazu passt ein Dip auf Basis von weißen Bohnen oder Avocado.
Wie gesund ist Vegane knusprige Kichererbsen-Rosmarin-Cracker?
Health Score 81 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
5 g Ballaststoffe
Wenig Zucker (0 g)
Aus Grundzutaten, ohne Fertigprodukte
Kichererbsenmehl liefert pflanzliches Eiweiß und Ballaststoffe, dazu von Natur aus Eisen und Folat. Olivenöl steuert überwiegend einfach ungesättigte Fettsäuren bei, Rosmarin bringt ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe mit.
Wenig schnelle Carbs: Okay (6 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (7 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (8 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
Diese Cracker sind schlicht, herzhaft und schön knusprig. Ich mag sie besonders, wenn etwas Warmes und Salziges gefragt ist, ohne viel Aufwand.
Abwandlungen
Rosmarin → Thymian (ähnlich aromatisch, ebenfalls mit sekundären Pflanzenstoffen)
Olivenöl → Avocadoöl (mild im Geschmack, reich an einfach ungesättigten Fettsäuren)
Kichererbsenmehl → Linsenmehl (etwas kräftiger, liefert ebenfalls Eiweiß und Ballaststoffe)
Das Rezept ist vegan und glutenfrei, sofern das Kichererbsenmehl entsprechend gekennzeichnet ist; Hülsenfrüchte können empfindlichen Kindern oder Menschen mit sensiblem Darm schwerfallen, in der Schwangerschaft sind die Zutaten üblich und unauffällig. Das Kichererbsenmehl liefert Ballaststoffe (rund 5 g pro Portion).