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Brokkoli waschen und in Röschen teilen. Den Strunk schälen und klein würfeln, Zwiebel und Knoblauch fein hacken.
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel mit Knoblauch glasig dünsten. Brokkoli dazugeben und kurz mitbraten.
Mit Gemüsebrühe aufgießen und alles mit Deckel köcheln lassen, bis der Brokkoli weich ist. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe leicht pürieren, sodass noch etwas Textur bleibt.
Sahne einrühren und die Suppe nur noch sanft erhitzen. Cheddar nach und nach unter Rühren zugeben, bis er geschmolzen ist.
Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken. Wenn die Konsistenz zu dick ist, etwas Brühe ergänzen.
Heiß servieren und nach Wunsch mit etwas extra Cheddar oder frisch gemahlenem Pfeffer abrunden.
Wie gesund ist Low-Carb Brokkoli-Cheddar-Suppe?
Ernährung 74 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
5 g Ballaststoffe
Wenig Zucker (1 g)
Reich an Vitamin C
Viel gesättigtes Fett (15 g)
Brokkoli liefert Ballaststoffe, Vitamin C, Folat und Kalium. Cheddar und Sahne bringen Eiweiß sowie Calcium mit, machen die Suppe aber auch deutlich fettreicher.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Okay (5 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (6 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Gut (7 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So eine Suppe macht wenig Aufwand und fühlt sich trotzdem nach richtigem Essen an. Cremig, herzhaft und mit genug Struktur, damit sie nicht langweilig wird.
Abwandlungen
Cheddar → Bergkäse (oft etwas kräftiger im Geschmack, ähnlich eiweißreich)
Sahne → Crème fraîche (etwas mehr Säure, ebenfalls fettreich)
Zwiebel → Lauch (milder Geschmack, liefert ebenfalls Ballaststoffe)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Milch durch Sahne und Cheddar; für Kinder meist gut geeignet, wenn Muskat und Pfeffer sparsam dosiert werden, und in der Schwangerschaft unauffällig, solange pasteurisierte Milchprodukte verwendet werden. Brokkoli und Zwiebel liefern Ballaststoffe (rund 5 g pro Portion).