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Gemahlene Mandeln, Kokosmehl und Leinsamen in einen Topf geben und kurz vermischen.
Zimt dazugeben und alles trocken verrühren, damit sich die Zutaten gleichmäßig verteilen.
Kokosmilch einrühren und die Mischung bei mittlerer Hitze langsam erwärmen.
Das Porridge unter Rühren erhitzen, bis es leicht köchelt und sichtbar andickt. So bleibt die Konsistenz cremig und nichts setzt an.
Kurz weiterziehen lassen, bis das Mandel-Kokos-Porridge weich und löffelbar ist.
Warm in eine Schale füllen und direkt servieren.
Wie gesund ist Low-Carb Mandel-Kokos-Porridge?
Ernährung 70 von 100: Gut ausgewogen. Eine gute Wahl für den Alltag.
Reich an Omega-3-Fettsäuren
5 g Ballaststoffe
Wenig Zucker (0 g)
Viel gesättigtes Fett (14 g)
Mandeln liefern unter anderem Vitamin E, Magnesium und ungesättigte Fettsäuren. Leinsamen bringen Ballaststoffe mit, und Zimt steuert Aroma bei; für weitergehende gesundheitliche Aussagen ist die Evidenz je nach Kontext begrenzt.
Wenig schnelle Carbs: Gut (8 von 10 Punkten)
Omega-3 & Gemüse: Gut (8 von 10 Punkten)
Ballaststoffe & Vielfalt: Okay (5 von 10 Punkten)
Nährstoffdichte: Schwach (2 von 10 Punkten)
Mehr dazu
Das Foto ist ein Symbolbild und wurde mit KI erstellt.
Gut zu wissen
So ein Frühstück fühlt sich ruhig und rund an. Warm, cremig und ohne viel Aufwand. Genau richtig für Tage, an denen es unkompliziert sein soll.
Abwandlungen
Kokosmilch → ungesüßte Mandelmilch (leichter, mit weniger gesättigten Fettsäuren)
gemahlene Mandeln → Haselnüsse (anderes Fettsäureprofil und kräftigeres Aroma)
Zimt → Vanille (milder Geschmack, ohne Schärfe)
Allergene & Verträglichkeit
Enthält Schalenfrüchte und kann je nach Kokosmilch empfindliche Mägen fordern; für Kinder nur in kleiner Portion und mit feiner Konsistenz, in der Schwangerschaft grundsätzlich üblich, solange die Zutaten gut vertragen werden. Leinsamen, Kokosmehl und Mandeln liefern Ballaststoffe (rund 5 g pro Portion).